Zwei weitere Deutschland-Stipendiatinnen an der hsg

Der Bund fördert mit dem Deutschlandstipendium begabte und leistungsstarke Studierende, die neben erstklassigen Noten auch gesellschaftliches Engagement und persönliche Leistungen vorweisen können, zum Beispiel durch das erfolgreiche Überwinden von Hürden in der eigenen Bildungsbiografie. An der hsg hatten sich insgesamt 34 Studierende um ein Deutschlandstipendium ab dem Wintersemester 2012/2013 beworben.

„Mit Barbara Gütgemann und Annemarie Röder hat die hsg zwei neue Deutschlandstipendiatinnen, die uns sehr unterschiedliche Lebensläufe präsentiert haben. Beide Studentinnen hatten ein sehr gutes Abitur und zeigen im Studium herausragende Leistungen. Das Präsidium der hsg ist überzeugt, dass die beiden Deutschlandstipendien an zwei sehr motivierte, engagierte Studentinnen und damit an die richtige Adresse gehen“, erklärte hsg-Präsidentin Prof. Dr. Anne Friedrichs.

Beide Deutschlandstipendien starteten am 1. Oktober 2012, laufen zunächst zwei Semester lang und können bei weiter herausragender Leistung maximal auf die Dauer der Regelstudienzeit verlängert werden. Das Fördergeld von monatlich 300 Euro zahlt zur einen Hälfte der Bund. Die andere Hälfte wird im Falle von Barbara Gütgemann von der Sparkasse Bochum gesponsert. Die zweite Hälfte des Deutschlandstipendiums von Annemarie Röder kam aus Einzelspenden über einen von der hsg eingerichteten Stipendienfonds zusammen.

Außerem werden seit dem Wintersemester 2010/2011 fünf hsg-Studentinnen mit einem NRW-Stipendium gefördert. So erhält in jedem Studiengang der hsg (Ergotherapie, Hebammenkunde, Logopädie, Pflege und Physiotherapie) eine Studentin einen monatlichen Förderbeitrag über das NRW-Stipendium.

Scroll to Top