Zukunft hören in Oldenburg! 21. September 2018: Tag der offenen Tür im Haus des Hörens

Wer wissen möchte, wie es um das eigene Gehör bestellt ist, bekommt die Möglichkeit einen Hörtest durchzuführen und sich beraten zu lassen. Der Schwerhörendensimulator gibt Normalhörenden die Chance, sich eine Vorstellung vom Hören mit einem Hörverlust und dem Ausgleich durch ein Hörgerät zu verschaffen. Der weltweit einzigartige Kommunikationsakustik-Simulator (KAS) entführt die Besucher in verschiedene akustische Szenen. Führungen durch den Hörgarten ermöglichen einen spielerischen Einblick in komplexe Hörvorgänge. Auch für Kinderohren wird etwas geboten.

Besondere Aufmerksamkeit widmen die Oldenburger Hörforscher/Innen beim diesjährigen Tag der offenen Tür dem Nachwuchs. Vorträge, Infostände und Führungen für Abiturienten und Studierende zeigen die Vielfalt von Studienmöglichkeiten und Abschlussarbeiten in der Oldenburger Hörforschung.

Datum: 21. September 2018
Uhrzeit : 13.00 – 17.00 Uhr
Ort: Haus des Hörens, Marie-Curie-Str. 2, 26129 Oldenburg
Veranstalter: HörTech gGmbH
Karten: Eintritt frei

Vollständiges Programm: www.hoerzentrum-oldenburg.de

Das Haus des Hörens
Das Haus des Hörens ist ein Zentrum der Hörforschung, das Grundlagenforschung mit der Entwicklung von Hörgeräten und assistiven Technologien sowie Beratung von Betroffenen verbindet. Über 50 Wissenschaftler aus fünf Institutionen – die Abteilung Medizinische Physik der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg, die Projektgruppe für Hör-, Sprach- und Audiotechnologie des Fraunhofer IDMT, die HörTech gGmbH, die Hörzentrum Oldenburg GmbH, die Jade Hochschule mit dem Studiengang Hörtechnik und Audiologie und das Kompetenzzentrum – forschen in diesem deutschlandweit einzigartigem Gebäude.

Zuse-Tag Regional
Die HörTech schließt sich damit dem regionalen Zuse-Tag an. Am Zuse-Tag 2018, der bundesweit an 30 Standorten veranstaltet wird, beteiligen sich in Oldenburg die HörTech – Kompetenzzentrum für Hörgeräte-Systemtechnik und das OFFIS – Institut für Informatik. Als zwei von bundesweit sechzig teilnehmenden Mitgliedern der Zuse-Gemeinschaft laden die beiden Institute die interessierte Öffentlichkeit ein und bieten spannende Einblicke in Zukunftsthemen ihrer Forschung.

Die Zuse-Gemeinschaft vertritt die Interessen unabhängiger privatwirtschaftlich organisierter Forschungseinrichtungen. Dem technologie- und branchenoffenen Verband gehören 76 Mitglieder bundesweit an. Die Institute zeichnen sich durch praxisorientierte Forschung für mittelständische Unternehmen aus.

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