Zu hohes Cholesterin – nicht nur ein Ernährungsthema

(djd). Sind die Cholesterinwerte zu hoch, fürchten viele Betroffene Folgekrankheiten wie Bluthochdruck, Herzprobleme oder sogar Infarkt und Schlaganfall. Oft meiden sie dann alle Nahrungsmittel, die Fett enthalten, und sind frustriert, wenn die Werte dennoch nicht zufriedenstellend sind. Dabei weiß man inzwischen: Die Ernährung allein hat nur einen vergleichsweise geringen Einfluss auf die Blutfette. Man müsste beispielsweise täglich Dutzende Eier essen, um einen merklichen Anstieg des Cholesterinwerts festzustellen. Das liegt vor allem daran, dass der Körper Cholesterin teilweise selbst herstellt und diese Eigenproduktion normalerweise der Zufuhr von außen anpasst.

Gute Fette sind wichtig

Der komplette Verzicht auf Fette kann dazu führen, dass die Cholesterinwerte ansteigen. Der Grund: Pflanzliche Fette mit ungesättigten Fettsäuren sind wichtig für verschiedene Körperfunktionen wie den Zellwandaufbau und die Hormonproduktion. Fehlen sie, gerät der Stoffwechsel aus dem Gleichgewicht. Das wiederum lässt die körpereigene Cholesterinproduktion und den Blutdruck in die Höhe gehen. Wichtig für gute Blutfettwerte sind deshalb eine ausgewogene Ernährung, die Vermeidung von permanenter Stressbelastung und ein ganzheitlicher Ansatz zum Gegensteuern, beispielsweise mit Vitalpilzen zur Nahrungsergänzung.

Natürliches Regulationsprinzip

Vitalpilze, die es als Extrakte und als Kombinationen aus Pulver und Extrakt in Kapselform gibt, sind seit langem für ihren regulierenden Effekt auf verschiedene Vorgänge im menschlichen Organismus bekannt. Die blutfettsenkende Eigenschaft des Pilzes Pleurotus ostreatus, erhältlich etwa über http://www.pilzshop.de, wurde bereits umfassend untersucht. Mehrere seiner natürlichen Bestandteile können dazu beitragen, dass sich die Cholesterinwerte deutlich verbessern. Ein weiterer wertvoller Vitalpilz speziell bei Durchblutungsstörungen ist der Auricularia. Es konnte nachgewiesen werden, dass er bestimmte gerinnungshemmende Substanzen enthält und auf diese Weise die Fließeigenschaft des Bluts positiv beeinflussen sowie die Ablagerung an den Wänden der Blutgefäße verhindern kann.

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