ZKS Jena neues Mitglied – Das KKS-Netzwerk wächst weiter

Die Koordinierungszentren für Klinische Studien (KKS) bzw. Zentren für Klinische Studien (ZKS) unterstützen Ärzte und Wissenschaftler in Kliniken und Praxen mit wissenschaftlichem Studiensupport bei der Umsetzung von Forschungsprojekten. Zudem kooperieren die KKS/ZKS mit öffentlichen Einrichtungen und Organisationen sowie Fachgesellschaften und Studiengruppen, aber auch mit Unternehmen der pharmazeutischen und medizintechnischen Industrie. Für die Beratung und Durchführung klinischer Studien nach international anerkannten Qualitätsstandards halten KKS/ZKS entsprechende personelle und räumliche Ressourcen an den Universitätskliniken bereit.

Das ZKS Jena bietet Beratungsleistungen, Studienkoordination / Projektmanagement, regulatorische Unterstützung, aber auch Support in den Bereichen Datenmanagement, Biometrie, Monitoring und Biobanking an. Zudem werden regelmäßig Fortbildungen initiiert. Als „Herz der klinischen Forschung“ in Jena arbeitet das ZKS eng mit der Core Unit- Sponsorfunktion des Universitätsklinikums Jena zusammen. Außerdem existiert eine enge Kooperation mit dem vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten Integrierten Forschungs- und Behandlungszentrum (IFB) Sepsis und Sepsisfolgen. Geschäftsführerin des ZKS Jena ist Isabella Schiller. Wissenschaftlicher Leiter ist Univ.-Prof. Dr. med. Frank M. Brunkhorst, der auch die Paul-Martini-Forschergruppe „Clinical Septomics“ an der Klinik für Anästhesiologie und Intensivtherapie leitet.

„Wir freuen uns, mit dem ZKS Jena einen weiteren kompetenten Partner im KKS-Netzwerk begrüßen zu können“, so Carmen Schade-Brittinger, Sprecherin des Vorstands im KKS-Netzwerk. Mit dem ZKS Jena sind derzeit 19 KKS/ZKS und das mit chirurgischen Fragestellungen betraute Studiennetzwerk CHIR-Net im Verbund des KKS-Netzwerks zusammengeschlossen, um Synergien zu nutzen und Fragestellungen im Bereich klinischer Forschung arbeitsteilig zu lösen. Ein besonderer Fokus des KKS-Netzwerks liegt dabei auf der Stärkung der patientenorientierten klinischen Forschung durch Verbesserung von Rahmenbedingungen für die wissenschaftsgetriebene (akademische) Forschung in Deutschland und Europa. Hier begleitet das KKS-Netzwerk regulatorische Prozesse und politische Weichenstellungen.

Für die Verbesserung der internationalen Zusammenarbeit engagiert sich das KKS-Netzwerk zudem als nationaler Partner des europäischen Verbundprojekts ECRIN-ERIC (European Clinical Research Infrastructures Network), wobei die Mitgliedszentren Leistungen für die Ausweitung klinischer Studien aus dem Ausland nach Deutschland als wissenschaftliche Partner übernehmen.

Kontakt bei Rückfragen:
Stephanie Wolff
Geschäftsstelle des KKS-Netzwerks / Büro Köln
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