Zeit für Zecken? XI International Jena Symposium on Tick-borne Diseases in Weimar

Das Friedrich-Loeffler-Institut, Bundesforschungsinstitut für Tiergesundheit (FLI) Jena organisiert die Veranstaltung federführend in Zusammenarbeit mit der Friedrich-Schiller-Universität Jena, der Universität Hohenheim und dem Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg im Hotel Leonardo, Belvederer Allee 25 in Weimar.

Welche genetischen Eigenschaften muss ein durch Zecken übertragener Erreger besitzen, um Mensch und Tier krank zu machen? Wie gelangt das FSME-Virus ins Gehirn? Welche Mechanismen lösen beim Menschen tatsächlich eine Krankheit aus? Gibt es „Zeckenwetter“? Diese Fragen liefern den Schwerpunkt des Symposiums, den Einfluss der Genetik auf Ökoepidemiologie und Pathogenese. Aber auch praktische Fragen, z. B. ob der in Mitteleuropa vorkommende „Gemeine Holzbock“ einen Durchgang in der Waschmaschine überleben kann, werden beantwortet. Den Abschluss der Veranstaltung bildet die Verleihung des Sinnecker-Kunz-Preises an Nachwuchswissenschaftler.
Alle Informationen zum Symposium stehen auf der Internetseite zur Verfügung.

Zum Pressegespräch im Vorfeld des XI Symposiums am Mittwoch, den 23. März um 13 Uhr im Hotel Leonardo Weimar, Belvederer Allee 25, sind alle Medienvertreter herzlich eingeladen. Dr. Jochen Süss, Leiter des Nationalen Referenzlabors für durch Zecken übertragene Krankheiten am FLI Jena, Dr. Olaf Kahl von tick-radar und Prof. Dr. Reinhard Kaiser, Chefarzt Neurologische Klinik, Klinikum Pforzheim, stellen das Meeting und ihre Arbeiten vor und beantworten Fragen.
Bitte melden Sie sich bis zum 22. März per Mail unter christine.klaus@fli.bund.de an.

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