Zeit des Nachdenkens

(djd). Nicht nur im „Trauermonat“ November mit seinen stillen Gedenktagen werden die Menschen mit den Themen Tod und Sterben konfrontiert. Generell sind auch der Herbst und das nahende Jahresende für viele Menschen eine Zeit des Nachdenkens und Reflektierens. Wer sich dabei mit dem eigenen Tod auseinandersetzt, wird zwangsläufig auch die Folgen für die Hinterbliebenen im Auge haben. Dabei geht es vor allem um die emotionale Belastung durch Trauer und Schmerz. Aber auch die finanziellen Konsequenzen können beträchtlich sein.

Das Finanzielle vorsorglich regeln

Das gilt beispielsweise dann, wenn eine Bestattung aus einer kleinen Witwenrente zu bestreiten ist – schon ohne Grabmal und Grabpflege kostet eine durchschnittliche Beerdigung inzwischen schnell mehr als 5.000 Euro. Zumindest das Finanzielle sollte man deshalb schon zu Lebzeiten vorsorglich regeln, um den Hinterbliebenen solche zusätzlichen Sorgen zu ersparen. Mit dem rechtzeitigen Abschluss einer Sterbegeldversicherung werden die Kosten für die Beisetzung und andere direkt mit dem Tod verbundene Ausgaben gedeckt. Personen, die alleine leben oder keinen Kontakt zu ihren Verwandten pflegen, können zudem mit einer Sterbegeldversicherung sicherstellen, dass sie eine Bestattung nach ihren persönlichen Wünschen erhalten.

Sterbegeldvorsorge in jedem Alter möglich

„Je früher man sich um den Abschluss einer Sterbegeldversicherung kümmert, desto geringer ist der eigene monatliche Aufwand. Denn die Beitragszahlung wird bei einem früheren Eintritt in den Vertrag auf einen längeren Zeitraum aufgeteilt“, erklärt Andrea König-Uber, Versicherungsexpertin bei den Ergo Direkt Versicherungen. Aber auch im Alter ist es noch möglich, eine Sterbegeld-Police abzuschließen. So gibt es bei Ergo Direkt beispielsweise einen Tarif, der bereits nach einjähriger Aufbauzeit im Todesfall die vollen Leistungen erbringt. „Und wenn man bereits zu Lebzeiten eine bezugsberechtigte Person bestimmt, so vereinfacht und beschleunigt dies die Bearbeitung durch den Versicherer im Todesfall“, empfiehlt Andrea König-Uber.

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