Zehnkämpfer für das Eigenheim

(djd). In welcher Farbe sollen die Wände gestrichen werden, auf welchen Bodenbelag fällt die Wahl? Wer neu baut, investiert meist viel Zeit in alle Details der Einrichtung. Später nicht mehr sichtbare, aber umso wichtigere Bauteile werden hingegen gern vernachlässigt. Dabei hat zum Beispiel die Entscheidung über den Wandbaustoff großen Einfluss auf den Energiebedarf und die Instandhaltungskosten des Eigenheims. Die Wandkonstruktion ist eine endgültige Entscheidung und kann später praktisch nicht mehr verändert werden. Daher ist es vor Baubeginn wichtig, mit dem Planer alle Anforderungen an das Material und die Bauweise gründlich zu besprechen.

Energiesparend ohne Zusatzdämmung

Grundsätzlich weist jeder marktübliche Wandbaustoff seine jeweiligen Eigenschaften, Stärken und Schwächen auf. Als echter „Zehnkämpfer“, der die verschiedensten Anforderungen auf hohem Niveau erfüllt, gilt der klassische Mauerziegel. „Neben ihrer bekannt guten temperatur- und feuchteregulierenden Wirkung, die vor Schimmelbildung schützt, sind massive Mauerziegel besonders langlebig. Zudem wirken sie hochwärmedämmend und können auch in KfW-geförderten Energiesparhäusern ohne Zusatzmaßnahmen eingesetzt werden“, sagt Unipor-Bauexperte Dr.-Ing. Thomas Fehlhaber. Der Mauerziegel macht in Form monolithischer Außenwände sogar den Gebrauch von Wärmedämmverbund-Systemen (WDVS) überflüssig.

Robust und langlebig

Ein weiterer Vorteil des Mauerziegels ist seine Robustheit: Diese hält die Instandhaltungskosten gering und beschert den Hausbewohnern eine lange Nutzungsdauer des Eigenheims, auch über Generationen hinweg. Unter http://www.unipor.de gibt es ausführliche Details zu dem Material. Aus heimischen Rohstoffen und ressourcenschonend produziert, ist eine einschalige Ziegelwand auch ökologisch vorteilhaft. Sie trägt zu mehr Wohngesundheit in den eigenen vier Wänden bei und bietet selbst nach vielen Jahrzehnten der Nutzung noch Vorteile, etwa wenn das Eigenheim verändert werden soll. „Ziegelmauerwerk ist bei einem möglichen Umbau oder dem späteren Abriss voll recyclingfähig“, erläutert Thomas Fehlhaber.

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