Zehn Jahre Gefahrenabwehr an der HAW Hamburg – Symposium mit aktuellen Praxisbeispielen

Mit dem Symposium „Gefahrenabwehr – Gestern, heute und in Zukunft“ feiert die HAW Hamburg nicht nur das zehnjährige Bestehen ihrer Studiengänge. In den Vorträgen, Fachforen und Workshops zeigt sie auch, worauf es bei der Gefahrenabwehr und im Rettungsingenieurwesen ankommt: auf hohe Aktualität, gute Vernetzung und kontinuierlichen fachlichen Austausch. Absolventinnen und Absolventen, Lehrende sowie Expertinnen und Experten können sich über aktuelle Entwicklungen informieren; Studierende oder Studieninteressierte bekommen Einblicke in das Netzwerk von Firmen, Vereinen und Organisationen.

Auf dem Programm stehen Themen zur technischen und medizinischen Gefahrenabwehr sowie zum vorbeugenden Brandschutz. Das sind auch die Schwerpunkte der beiden Bachelorstudiengänge Rettungsingenieurwesen/Rescue Engineering und Gefahrenabwehr/Hazard Control, die die HAW Hamburg seit zehn Jahren anbietet. Studierende des Rettungsingenieurwesens erhalten dabei vor allem eine ingenieurwissenschaftliche Grundausbildung, die sie für das Analysieren, Bewerten oder Entwickeln im Rettungsdienst und beim Bevölkerungsschutz qualifiziert. Kooperationspartner für den Studiengang ist unter anderem das Institut für Notfallmedizin Hamburg (IfN).

Der Bachelorstudiengang Gefahrenabwehr/Hazard Control ist ein interdisziplinärer Studiengang mit einer ebenfalls ingenieurwissenschaftlichen Grundausrichtung. Er qualifiziert Studierende in der nichtpolizeilichen Gefahrenabwehr; unter anderem für Führungsfunktionen im Rahmen konkreter Einsatzszenarien. Kooperationspartner sind das Technische Hilfswerk (THW) und die Landesfeuerwehrschule der Feuerwehr Hamburg.

Studierende des Studiengangs Rettungsingenieurwesen unter der Leitung von Prof. Dr. Frank Hörmann und Florian Hartart organisieren das Symposium „Gefahrenabwehr – Gestern, heute und in Zukunft“ gemeinsam mit dem Arbeitskreis Rettungsingenieurwesen und Gefahrenabwehr Hamburg e. V. Weitere Informationen: www.symposium-rehc.de

Informationen für die Presse:

Pressetour: Für die Medienvertreter/innen besteht die Möglichkeit, an einer geführten Pressetour mit Einblicken in die Workshops und Fachforen teilzunehmen. Aktuelle Praxisbeispiele von der Feuerwehr, dem THW sowie von der Rettungsorganisation GARD veranschaulichen den Themenbereich Gefahrenabwehr und Rettungsingenieurwesen. Auf Anfrage können Experteninterviews geführt werden. Die Veranstaltung ist für externe Teilnehmer geschlossen. Medienvertreter akkreditieren sich bitte bei: presse@haw-hamburg.de.

Twitter: Am 11. März kann der Tag unter den Hashtags #REHC17 #HAW auf Twitter mitverfolgt werden. Von 9 bis 17 Uhr twittern die Organisatoren mit dem Account der HAW Hamburg aus den Veranstaltungen.

0-Töne des geschäftsführenden Präsidenten und der Akteure:

Prof. Dr. Claus-Dieter Wacker, geschäftsführender Präsident der HAW Hamburg und Mitbegründer der Studiengänge: „Die Studiengänge Rettungsingenieurwesen und Gefahrenabwehr haben sich seit ihrer Gründung sehr positiv entwickelt: Sie bieten eine ingenieurwissenschaftliche Ausbildung auf Top-Niveau, haben viele Kooperationspartner dazu gewonnen und sind stark nachgefragt. Ich freue mich, wenn die HAW Hamburg hier bald ein Master-Angebot hinzufügen kann.“

Prof. Dr. Frank Hörmann, Professor für Präklinisches Rettungswesen/Gefahrenmanagement an der HAW Hamburg: „Der Studiengang Rettungsingenieurwesen hat sich als feste Größe im deutschen Rettungswesen etabliert. Hamburger Rettungsingenieurinnen und -ingenieure finden sich heute an den Schaltstellen der Gefahrenabwehr in ganz Deutschland. Maßgeblich dafür ist die umfassende interdisziplinäre Ausbildung mit der Verknüpfung theoretischer und praktischer Anteile.“

Prof. Dr. Susanne Heise, Professorin für Ökotoxikologie an der HAW Hamburg: „Der Studiengang Gefahrenabwehr/Hazard Control konnte sich mit seinen alten und neuen Partnern –neben der Feuerwehr Hamburg auch hhpberlin, Akademie für Krisenmanagement, Notfallplanung und Zivilschutz, dem Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfen sowie dem Technischen Hilfswerk – zunehmend aktuelle Themengebiete, Blickfelder und Expertisen erschließen. Der immer größer werdende Bekanntheitsgrad und die starke Nachfrage nach Praktikanten und Absolventen des Studiengangs zeigt, dass hier eine Lücke in der Ausbildungslandschaft geschlossen wurde.“

Kontakt:
HAW Hamburg
Fakultät Life Sciences (LS)
Department Medizintechnik
Florian Hartart /Qualitätsmanager der Fakultät LS
Organisation Hazard Control und Rescue Engineering
Tel. +49 40 42875-6347
florian.hartart@haw-hamburg.de

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