Zauberhafte Mähne

(djd). Schneewittchens pechschwarze Haare, Loreleys bodenlange Mähne oder Rapunzels langer blonder Zopf sind legendär. Aber nicht nur im Märchen, auch im realen Leben ist eine auffallende Haarpracht Sinnbild von Weiblichkeit und Schönheit. Leidet eine Frau an immer dünner werdendem Haar oder gar erblich bedingtem Haarausfall, so fühlt sie sich gar nicht mehr märchenhaft schön, das Selbstbewusstsein leidet.

Wenn man über einen längeren Zeitraum mehr als 100 Haare pro Tag in der Bürste oder auf dem Kopfkissen findet, dann könnte dies ein erstes Anzeichen für hormonell erblich bedingten Haarausfall sein. Zudem schwindet nach und nach das Volumen, das Haar wird kraftlos und dünner. Deutlichster Hinweis ist der sich lichtende Scheitel. Bei der Entdeckung erster Anzeichen ist zunächst ein ärztlicher Rat sinnvoll. Eine Blutuntersuchung kann Aufschluss über mögliche andere Ursachen geben.

Eine Behandlungsmöglichkeit bei hormonell erblich bedingtem Haarausfall der Frau ist beispielsweise ein Mikronährstoffkomplex wie Priorin. Er versorgt die Haarwurzel mit wichtigen Mikronährstoffen und stärkt sie von innen. Cystin, essenzielles Vitamin B5 (Pantothensäure) und natürliche Inhaltsstoffe der Hirse unterstützen das Wachstum und die Stabilität der Haare. Aufgrund des Haarwachstumszyklus ist eine Kuranwendung mit drei Kapseln pro Tag über einen Zeitraum von mindestens zwölf Wochen wichtig.

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