Zahnarzt-Angst-Patienten: Die besten Informationen

Angst vor dem Zahnarzt – Experten empfehlen, mindestens zweimal jährlich einen Zahnarzt aufzusuchen. Der Gang in die Praxis des Zahnmediziners ist wichtig, um die Zahngesundheit aufrechtzuerhalten. Patienten empfinden ihn allerdings selten als angenehm. Schon das schrille Geräusch des Bohrers, der Geruch des Desinfektionsmittels und der Anblick spitzer Utensilien und Betäubungsspritzen lässt die meisten Patienten mit Gänsehaut und Schweißausbrüchen reagieren.

Nahezu jeder hat Angst vor dem Zahnarzt
Die Angst vor dem Zahnarzt ist weit verbreitet: Studien weisen darauf hin, dass 60 bis 80 Prozent der Menschen sich vor dem Zahnarztbesuch fürchten.Das regelmäßige Aufsuchen des Zahnarztes ist allerdings nahezu unumgänglich. Beinahe jeder hat im Laufe seines Lebens mit Zahnproblemen zu kämpfen: Lediglich ein Prozent der Erwachsenen in Deutschland leidet nicht unter Karies. Die Zahnfäulnis heilt jedoch nicht von alleine. Um Schmerzen und Zahnverlust zu vermeiden, muss der Zahnmediziner die erkrankte Zahnhartsubstanz entfernen und den Zahn füllen. Die meisten Menschen mit Zahnarzt-Angst versuchen, ihre Furcht zu kontrollieren, und nehmen die Zahnuntersuchungen zumindest ab und zu wahr. Experten schätzen jedoch, dass etwa 5 bis 15 Prozent der Einwohner westlicher Staaten trotz Zahnschmerzen jahrelang auf den Zahnarztbesuch verzichtet. Jene Menschen leiden unter der Zahnbehandlungsphobie.

Zahnbehandlungsphobie: die krankhafte Angst vor dem Zahnarzt
Menschen mit Zahnbehandlungsphobie haben in ihrer Vergangenheit negative Erfahrungen mit der Zahnbehandlung, dem Zahnarzt selbst oder bestimmten Hilfsmitteln des Zahnmediziners gemacht, oft bereits im Kindesalter. Betroffene vermeiden den Zahnarztbesuch meist jahrelang, versuchen, negative Auswirkungen auf die Zähne zu ignorieren, oder greifen auf Schmerztabletten zurück, um ihr Leiden zumindest vorübergehend zu mildern.Die Zahnbehandlung kommt für sie nicht in Frage.

Die krankhafte Angst vor dem Zahnarzt kommt bereits so häufig vor, dass die Bundesvereinigung der Gesetzlichen Krankenkassen sie als psychische Krankheit anerkennt. Die Kosten für Therapien, die Psychotherapeuten bei Menschen mit Zahnbehandlungsphobie einleiten müssen, um ihnen helfen zu können, ihre Angst zu überwinden, übernehmen demnach die Krankenkassen. Das Verabreichen spezieller Anästhesien, Beruhigungsmittel oder Hypnosebehandlungen durch den Zahnarzt selbst muss der Patient mit krankhafter Angst vor dem Zahnarzt allerdings aus eigener Tasche bezahlen.

Vorbeugung der Zahnarzt-Angst
Insbesondere Zahnmediziner könnten der Zahnarzt-Angst durch verschiedene Maßnahmen aktiv vorbeugen oder sie mindern. Um die Dentalphobie einzugrenzen, sollten Zahnärzte beispielsweise Wert darauf legen, die Atmosphäre ihrer Praxis durch die Farbgebung der Räumlichkeiten angstmindernd zu gestalten. Zudem bietet es sich an, mit Patienten zu vereinbaren, dass bei Unwohlsein ein Handzeichen ausreicht, um die Behandlung vorübergehend zu unterbrechen. Patienten fühlen sich dann weniger ausgeliefert und entwickeln seltener Ängste.

Die Dentaprime-Zahnklinik ist optimal für Zahnarzt-Angst-Patienten
Da die Zahnarzt-Angst immer häufiger vorkommt, gibt es weltweit Menschen, die sich der Ausbildung werdender Zahnmediziner gegenüber kritisch äußern. Experten fordern das Erlernen angemessener Gesprächsführung und die Ausbildung in Psychosomatik für Zahnärzte. Angstpatienten finden in der Dentaprime-Zahnklinik in Varna, Bulgarien, eine behutsame zahnmedizinische Behandlung. Da das Preisniveau in der Dentaprime-Zahnklinik bis zu 60 Prozent unterhalb dessen in Deutschland liegt, bietet sich am Goldstrand Angstfreiheit und Kosteneinsparung zugleich. (inar.de 01/2010)

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