Zahnärzte, Oral- und MKG-Chirurgen diskutieren über Methoden zum Kieferknochenaufbau

150 Zahnärzte aus Deutschland und dem angrenzenden Ausland erhalten am Samstag, den 27. Februar ein Update über routinemäßig eingesetzte Verfahren in der zahnärztlichen Implantologie. "Implantologische Versorgungen unterliegen stets einer Weiterentwicklung und kritischen Würdigung aus Praxis und Wissenschaft", sagt Prof. Dr. Jochen Jackowski, neben Prof. Dr. Dr. Stefan Hassfeld (Dortmund), Dr. Dr. Martin Bonsmann (Düsseldorf) und Dr. Florian Bauer (München) wissenschaftlicher Leiter des Symposiums. Es werden Methoden und Materialien zum Kieferknochenaufbau im Rahmen der dentalen Implantologie und Behandlungen von Entzündungen um Implantate sowie minimal invasive chirurgische Vorgehensweisen dargestellt. Die zehn Referenten aus dem gesamten Bundesgebiet verfügen über eine ausgewiesene Expertise in Praxis, Klinik und Wissenschaft.

Bereits am Freitag, den 26. Februar werden in acht verschiedenen Workshops Themen behandelt, die von der dreidimensionalen Radiologie (digitale Volumentomographie, DVT) bis zu besonderen implantologischen Operationstechniken reichen.

Weitere Informationen bei Prof. Dr. Jochen Jackowski, 02302/926-690/691 oder jochen.jackowski@uni-wh.de
(idw, 02/2010)

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