Wüstenstaat mit viel Platz für Wassersportler

(djd). Auf der Suche nach einem Märchen aus Tausendundeiner Nacht landen viele Orientliebhaber in Oman. Das Sultanat an der Südostspitze der Arabischen Halbinsel blickt zurück auf eine rund 5.000 Jahre alte, von Seefahrern wie dem legendären Sindbad geprägte Geschichte. Oman konnte sein ursprüngliches Gesicht weitgehend erhalten, weil Sultan Qaboos das Land ganz behutsam für Besucher aus aller Welt geöffnet hat. Muscat, „Arab Tourism Capital 2012“, ist eine moderne Hauptstadt ohne architektonische Höhenflüge. Statt spiegelnder Wolkenkratzer bestimmen weiße Häuser das Stadtbild. Der Kontrast zwischen dem geschäftigen Markttreiben auf den alten Souks und dem luxuriösen Ambiente der First-Class-Hotels gehört zu den einprägsamen Eindrücken einer Oman-Reise. Unter http://www.omantourism.de gibt es weitere Informationen.

Wer im Sommer in den Wüstenstaat reist, kann sich an insgesamt 1.700 Kilometern Küstenlinie abkühlen. Die beliebtesten Ziele für Erholungsuchende und Wassersportler sind die weißen Strände im Süden, die Region um die Hauptstadt Muscat und die Halbinsel Musandam im Norden. Auch Taucher finden in den fischreichen Gewässern eine bisher vom Massentourismus verschonte Spielwiese. Bei Wassertemperaturen zwischen 21 und 28 Grad Celsius fühlen sich Barrakudas und Zackenbarsche ebenso wohl wie Schildkröten und Stachelrochen. Eine Wal- oder Delfin-Beobachtungstour sollten Urlauber auf keinen Fall versäumen.

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