Wohnkomfort im Alter

(bbs). Niemand kann voraussagen, ob er im Alter noch rüstig und selbstständig sein Leben meistert oder ob er auf Unterstützung angewiesen sein wird. Sicher ist jedoch, dass dem Wohnen und der Wohnumgebung mit zunehmendem Alter eine stärkere Bedeutung zukommen. Tatsächlich leben heute Schätzungen zufolge rund 90 Prozent der älteren Bundesbürger immer noch in der eigenen Wohnung oder dem eigenen Haus. Klug ist daher, den Wohnbereich so zu planen, dass er sich nur über eine Ebene erstreckt. So lassen sich einzelne Bereiche beispielsweise mit Trennwänden oder Türen aus Glas elegant und barrierefrei gliedern und gleichzeitig ästhetisch aufwerten. Durch das Glas bleibt die Großzügigkeit der Räume erhalten – unter http://www.das-kann-glas.de gibt es mehr dazu.

Für mehr Diskretion kann Glas wie beispielsweise Masterglass oder Satinovo Mate ganz oder teilweise undurchsichtig sein, ohne dass die Räume an Helligkeit verlieren. Im Bad überzeugen Glasduschen durch ihre gleichbleibende Ästhetik. Für einen einfacheren Zugang können sie ebenerdig eingebaut werden und sind zudem durch Sicherheitsglas ungefährlich. Auch ein barrierefreier Zugang zu Balkon oder Terrasse ist mit großen Glaselementen problemlos möglich. Wer dabei noch Bioclean wählt, eine Verglasung mit Selbstreinigungsfunktion, kann auf Fensterputzen nahezu verzichten und gewinnt so nicht nur an Helligkeit und Weite, sondern auch an Lebensqualität.

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