Wohngesundheit verbessern: 3 wichtige Faktoren für ein gesundes Wohnklima!

Wohnklima, Allergiker

Das Bewusstsein für die Gesundheit ist bei vielen Menschen hierzulande deutlich ausgeprägter als noch zur Jahrtausendwende. Dabei ist es vor allem ein gesundes Wohnklima, welches heutzutage einen deutlichen höheren Stellenwert genießt. Um die Wohngesundheit zu verbessern, spielen drei wichtige Faktoren eine große Rolle.

Baubiologische und ökologische Standards sind bei der Wahl eines geeigneten Wohnraums für viele Menschen immer wichtiger. So kommt es nicht auf die Inneneinrichtung und die Entscheidung für bestimmte Tapeten, Sofas oder Teppichböden an, sondern auch den gesamten Gebäudekomplex. Die Substanz einer Wohnimmobilie ist demnach genauso wichtig für eine optimale Wohngesundheit wie auch verschiedene Maßnahmen in den eigenen vier Wänden, welche das Wohlbefinden spürbar verbessern können.

Der folgende Ratgeber hilft Ihnen dabei das Wohnklima in Ihrem Zuhause deutlich zu steigern. Auf diese Weise gelingt es nicht nur für ein besseres Körpergefühl zu sorgen, sondern auch das Zuhause als einen Ort der Ruhe und Erholung nutzen zu können.

Die Auswahl des Wohnraums spielt eine große Rolle

Nicht nur das Wohnverhalten und Einrichtung in den vier Wänden gibt einen Ausschlag für ein gesundes Wohnklima, sondern auch die Konstruktion und der Zustand einer Wohnimmobilie. So bildet der ausgewählte Wohnraum die Basis für die Wohngesundheit. Hier können sowohl historische Altbauten wie das Anzeiger-Hochhaus in Hannover als auch Neubauten in kleinen Vororten die perfekten Bedingungen für ein gesundes Raumklima liefern. Durch eine optimale Regulierung der Luftfeuchtigkeit in den eigenen vier Wänden und modernen Heizsystemen wird ein gesundes Wohnen ermöglicht. Der erste Schritt für eine bessere Wohngesundheit ist demnach seine Wohnumgebung näher unter die Lupe zu nehmen. Wenn Optimierungsbedarf besteht, ist es möglicherweise ratsam einen neuen Wohnraum zu finden, der bessere Bedingungen bietet. Das Thema gesundes Wohnen und Bauen ist auf den Immobilienmarkt bekannt, so dass die gestiegene Nachfrage durch kompetente Makler problemlos aufgefangen werden kann. Die Wahl der Wohnung sollte demnach vor allem aufgrund guten baubiologischen Standards erfolgen.

Die eigenen vier Wände regelmäßig durchlüften

Nur die wenigsten Menschen in Deutschland lüften ihr Zuhause in einem optimalen Umfang. Dabei ist das regelmäßige Lüften der eigenen vier Wände sehr wichtig, um die Wohngesundheit auf einem hohen Level zu halten. Besonders in modernen Neubauten kommt es immer wieder zu einer hohen Luftfeuchtigkeit in den Wohnräumen, so dass ein ausreichender Luftaustausch unabdingbar ist. Um Schimmelbefall zu vermeiden und die Gesundheit der Hausbewohner nicht zu belasten, gilt es sowohl die ideale Raumtemperatur von 20 bis 23 Grad Celsius, als auch die relative Raumluftfeuchtigkeit von 40 bis 60 Prozent nicht zu übersteigen. Um diese Idealbedingungen herzustellen, sollten die Wohnräume mehrmals am Tag ordentlich gelüftet werden. 

Schadstofffreie und biologische Materialien verwenden

Die Inneneinrichtung hat ebenfalls eine große Auswirkung auf die Wohngesundheit. So können synthetische und künstliche Materialien bei der Inneneinrichtung einen sehr negativen Effekt auf die Gesundheit haben. Besonders günstige Möbelstücke und Wohnungs-Accessoires riechen häufig sehr unangenehm nach Chemie. Um das Wohnklima zu verbessern und sich wohler in den eigenen Wänden fühlen zu können, empfehlen sich schadstofffreie und biologische Materialien. Die Gemütlichkeit und das Wohlbefinden mit Wohnelementen aus Naturfasern und Echtholz wird deutlich angehoben.

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