Wohngesunder Bodenaufbau

(djd). Ob im Neubau oder in der Modernisierung: Fußböden werden heute vor der Verlegung des abschließenden, sichtbaren Bodenbelags in der Regel mit einem mineralischen Estrich vergossen. Der Estrich dient dazu, Unebenheiten des Rohbodens auszugleichen und so einen sauberen Untergrund zu schaffen. Zudem verbessert er die Trittschalldämmung und eignet sich sehr gut, um Leitungen der Fußbodenheizungen zu vergießen. Der einzige Nachteil: Ein nass eingebauter Estrich etwa auf Zementbasis hat eine lange Trocknungszeit und kann daher den Innenausbau verzögern. Besonders lange kann die Trocknung beim Einbau einer Fußbodenheizung dauern, da der Estrich hier dicker verlegt werden muss.

Zusatzmittel machen frischen Estrich schneller belegreif

Beschleunigen lässt sich die Trocknung bis zur sogenannten Belegreife durch bestimmte Zusatzmittel von Spezialherstellern wie Rapid-Floor Estrichtechnologie GmbH. Diese Zusatzmittel werden dem Estrich beigegeben und sorgen dafür, dass mit der Verlegung von Fliesen, Parkett oder anderen Bodenbelägen deutlich früher begonnen werden kann, ohne dass Folgeschäden etwa durch ein Absacken des Estrichs im Randbereich drohen. Unter http://www.rapid-floor.de gibt es mehr Informationen dazu. Bei der Auswahl solcher Estrichzusätze sollten Bauherren und Modernisierer auf Produkte achten, die als emissionsarm und wohngesund eingestuft sind.

Zertifizierungen für baubiologisch unbedenkliche Produkte

Denn in den dichten Gebäudehüllen, die heute Standard sind, reichern sich Schadstoffemissionen stärker an und können so die Gesundheit noch mehr belasten als in alten, weniger dichten Gebäuden. Nachgewiesen werden Wohngesundheit und Umweltverträglichkeit etwa durch das Sentinel Haus Institut, das sich dem gesunden Bauen und Wohnen ohne unerwünschte Schadstoffe verschrieben hat. „Rapid-Floor Compounds“ sind zusätzlich vom eco-Institut getestet und vom Institut für Baustoffprüfung und Fußbodenforschung (IBF) geprüft.

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