Wohnen wie an Nord- und Ostsee

(djd). Holzbänke, Sonnenliegen und Hängematten sind die Klassiker unter den Gartenmöbeln. Immer beliebter werden seit einiger Zeit auch Strandkörbe, die man sich in den eigenen Garten stellt. Sie erinnern an den letzten Urlaub an der See mit frischer Meeresluft und Sand zwischen den Zehen. So ein Strandsessel sieht nicht nur schön aus. Er schirmt auch vor neugierigen Blicken der Nachbarn ab, spendet Schatten und nimmt kräftigen Windböen ihren Schrecken. Beim Kauf eines solchen Korbes sollten Qualitätsbewusste einige Kriterien beachten.

Hochwertiges Geflecht

Charakteristisch für die markanten Strandsessel ist vor allem die Korbflechtung. Da das Möbelstück viel Zeit unter freiem Himmel verbringt, wird diese jedoch durch Wind, Niederschlag und Temperaturgefälle besonders beansprucht. Das Geflecht muss daher reiß- und bruchfest sowie UV-beständig sein. Strandkörbe mit doppelter Flechtung halten der Witterung und Abnutzung besonders gut stand. Der Hersteller deVries etwa flechtet das Modell „deVries PURE“ sowohl außen als auch innen. Zwischen den beiden Schichten sorgt eine eingearbeitete Folie für zuverlässigen Windschutz. Unter http://www.devries-group.de gibt es mehr Informationen dazu.

Den Winter überstehen

Während eine gute Außenhülle auch Schnee und Frost trotzt, sind die weichen Sitzkissen und die Stoffmarkise der meisten Standkörbe vor Feuchtigkeit kaum geschützt. Damit sie in der kalten Jahreszeit im Trockenen überwintern können, müssen die Stoffelemente beim Wunschmodell komplett abnehmbar sein, so dass nur der geflochtene Korb zurück bleibt. Strandkörbe ohne feste Stoffverkleidung im Inneren sind so vor unschönen Stockflecken, Schimmel und Löchern geschützt und damit langfristig nett anzusehen. Wer übrigens seinen Garten noch umfangreicher ausstatten möchte, findet bei deVries weitere Möbel für draußen – zum Beispiel zum Strandkorb passende Sessel, Tische, Liegen und Deckchairs oder auch Leuchten, Decken und Kissentruhen.

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