Wohnen in der Stadt

(djd). Auf dem Land sind weite Wege, wenige Ärzte und die unzureichende Versorgung mit Lebensmitteln für Senioren oftmals umständlich. Für immer mehr ältere Menschen ist daher auch im fortgeschrittenen Alter ein Umzug vom Land in die Stadt durchaus noch ein Thema. Das Meinungsforschungsinstitut TNS-Emnid fragte 1.100 Bundesbürger ab 50 Jahren, aus welchen Gründen sie noch mal umziehen würden. 500 davon waren Mieter, 600 Immobilieneigentümer. 82 Prozent der Befragten antworteten: „Wenn ich ohne Hilfe nicht mehr alleine wohnen könnte.“ Mehr als die Hälfte aber würden auch umziehen, um bessere Versorgungsmöglichkeiten zu haben.

Medizinische Versorgung und viele Freizeitangebote

Neben den Einkaufsmöglichkeiten und den besseren medizinischen Angeboten bietet die Stadt meist auch Optionen für eine vielseitigere Freizeitgestaltung. Residenzen wie die Rosenhof Seniorenwohnanlagen beispielsweise bieten attraktive Standorte unter anderem in Berlin und Hamburg. Einen Überblick über alle Adressen gibt es unter http://www.rosenhof.de. Die Häuser liegen in liebevoll gestalteten Parkanlagen, in denen die Bewohner flanieren können. Die ebenso ruhigen wie zentralen Standorte garantieren ein schönes Umfeld für ein aktives Leben. Eine gute Verkehrsanbindung mit Bus, S-Bahn oder Fernbahn ist für Menschen im Ruhestand oft die einzige Möglichkeit, mobil zu bleiben. Zahlreiche Geschäfte, Ärzte, Apotheken und Banken lassen sich in wenigen Fahrminuten erreichen – oder sogar zu Fuß.

Veranstaltungen in den Wohnanlagen

Seit über 40 Jahren profitieren die Bewohner der Rosenhof Seniorenwohnanlagen von der Erfahrung und den Kompetenzen eines der führenden Unternehmen im Bereich Seniorenwohnen. Das wirkt sich auch auf das vielseitige Freizeitangebot in den Häusern aus: Vom klassischen Konzert über Lesungen bis hin zu Theateraufführungen werden viele Veranstaltungen direkt in der Wohnanlage angeboten. Senioren, die das Leben in solch einer Anlage kennenlernen möchten, können sogar für ein paar Tage zur Probe wohnen. So können sie das Ambiente der Häuser erleben und mit den Bewohnern über deren Erfahrungen sprechen.

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