Wittener Preis für Gesundheitsvisionäre geht mit dem Thema „smart prevention“ in die vierte Runde

Unter dem Motto „smart prevention – gesundheit.vielfältig.gestalten” werden am 27. November 2018 acht Finalisten die Gelegenheit haben, ihre innovativen Startup-Ideen vor einer hochkarätigen Jury vorzustellen und um den “Wittener Preis für Gesundheitsvisionäre” zu kämpfen. Der Wettbewerb wird auch in diesem Jahr von einem studentischen Team ausgerichtet. Max Diekamp (25, Zahnmedizin), Franziska Jagoda (27, Pflegewissenschaften), Liska Hoffmeister (22), Nina Sofie Krah (21) und Jan-F. Ude (27, alle Management) haben die spannende Herausforderung angenommen und für dieses Jahr das Thema „smart prevention“ entwickelt. Sie wollen damit den Fokus weg von der Behandlung von Erkrankungen hin zum Erhalt der Gesundheit und Verbesserung der Lebensqualität lenken.

„Unser Ziel ist es, viele kluge und spannende Lösungsmöglichkeiten aus dem Präventionsbereich zu finden, die einen Ausblick auf die zukünftige Gestaltung von Gesundheit bieten. Gesundheit und Lebensqualität können durch individuelle Verhaltensänderungen des Einzelnen wie auch durch eine gesundheitsfördernde Lebenswelt befördert werden”, sagt Nina Sofie Krah. „Auch für ältere Menschen brauchen wir Lösungen, die sie in ihrem Zuhause beim Erhalt der Gesundheit unterstützen. Digitalisierung birgt dabei ein großes Potenzial, das Gesundheitswesen und insbesondere Gesundheitsförderungs- und Präventionsmaßnahmen voranzutreiben” meint die 27-jährige Franziska Jagoda als Studentin der Pflegewissenschaft.

Bei der Planung und Organisation des Wettbewerbs und der Preisverleihung kümmert sich das studentische Team um zahlreiche Aufgaben: von der Pflege der Webseite über die Akquise von Bewerbern, Jurymitgliedern und Sponsoren bis hin zu so Auswahl des Caterings. Auch dieses Jahr wird die Veranstaltung als Pitch-Wettbewerb stattfinden. Gründerinnen und Gründer können sich über die Online-Maske für den Preis bewerben. Über Telefoninterviews wird aus dem Pool der Startups anhand von definierten Kriterien eine Vorauswahl getroffen. Die besten acht Vorschläge kommen ins Finale.

Den „Wittener Preis für Gesundheitsvisionäre“ als Independent Project hat Prof. Dr. Sabine Bohnet Joschko, Inhaberin der Walcker-Stiftungsprofessur für Management und Innovation im Gesundheitswesen, mit Förderung aus dem Kuratorium der Universität Witten/Herdecke im Jahr 2015 ins Leben gerufen. Die Veranstaltung unterstreicht mit ihrem interdisziplinären Ansatz die Kernkompetenz der Universität, die Disziplinen Gesundheit, Gesellschaft und Wirtschaft miteinander zu verknüpfen.

Vom 01.08.2018 – 15.10.2018 können sich Startups, Erfinder, Studierende, Angestellte, Freiberufler, Auszubildende, wissenschaftliche Mitarbeiter oder Genies bewerben und begründen, was gerade sie als Gesundheitsvisionär auszeichnet und wie ihr Projekt die gesellschaftlichen Herausforderungen in der Gesundheitsförderung zu lösen versucht.
Das Bewerbungsformular für den „Wittener Preis für Gesundheitsvisionäre“ 2018 zum Thema “smart prevention” ist unter folgendem Link zu finden: http://gesundheitsvisionaere.de/bewerbung/

Die besten Konzepte und Ideen werden im Rahmen einer Preisverleihung an der Universität Witten/Herdecke präsentiert und mit einem aus dem Kuratorium der Universität Witten/Herdecke geförderten Preisgeld ausgezeichnet:
1. Preis: 5.000 Euro
2. Preis: 3.000 Euro
3. Preis: 2.000 Euro
Publikumspreis: Coachingtermin mit einem Jurymitglied

Weitere Informationen: http://gesundheitsvisionaere.de
Instagram: https://www.instagram.com/gesundheitsvisionaere/
Bei Fragen: info@gesundheitsvisionaere.de

Ansprechpartnerin: Nina Sofie Krah, nina.krah@uni-wh.de, Die Handynummer können Sie unter 02302/926-849/905 erfragen.

Über uns:

Die Universität Witten/Herdecke (UW/H) nimmt seit ihrer Gründung 1982 eine Vorreiterrolle in der deutschen Bildungslandschaft ein: Als Modelluniversität mit rund 2.500 Studierenden in den Bereichen Gesundheit, Wirtschaft und Kultur steht die UW/H für eine Reform der klassischen Alma Mater. Wissensvermittlung geht an der UW/H immer Hand in Hand mit Werteorientierung und Persönlichkeitsentwicklung. Witten wirkt. In Forschung, Lehre und Gesellschaft.
Witten – Universitätsstadt an der Ruhr

Scroll to Top