Wissenschaftsministerium und Universität beschließen erneute Immatrikulation im Studiengang

Ministerin Stange erklärt zu der Einigung: „Ich freue mich, dass wir den Fortbestand der Pharmazie-Ausbildung in Leipzig für ein weiteres Jahr gewährleisten können. Der Freistaat will dem Bedarf an Apotheker-Nachwuchs Rechnung tragen und die Ausbildung sichern – dazu haben sich SPD und CDU im Koalitionsvertrag bekannt. Im Rahmen der Hochschulentwicklungsplanung 2025 werden wir gemeinsam mit der Hochschule eine dauerhafte Lösung suchen.“

Die Universitätsleitung hatte vor dem Hintergrund des vom Land geforderten Stellenabbaus entschieden, das Institut für Pharmazie perspektivisch zu schließen. Leipzig ist der einzige Standort für diesen Studiengang in Sachsen. Überlegungen, für die Pharmazieausbildung eine länderübergreifende Lösung mit der Martin-Luther-Universität Halle/Wittenberg zu finden, liegen derzeit auf Eis. Die Gespräche dazu sollen wieder aufgenommen werden.

„Wir werden daher weiter mit befristeten Stellen arbeiten und eine ordnungsgemäße Ausbildung sicherstellen. Das ist uns zum Glück möglich, da uns das Wissenschaftsministerium weitere Sondermittel zur Verfügung stellt“, sagt Rektorin Schücking.

Weitere Informationen:

Pressestelle der Universität
Telefon: +49 341 97-35020
E-Mail:
Web:

Scroll to Top