Wissenschaft verbindet

Interdisziplinär und grenzübergreifend: Die „Conference of Scientific Cooperation between Lower Saxony and Israel“ am 10. und 11. März im Schloss Herrenhausen bringt nicht nur Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus Natur- und Geisteswissenschaft sowie der Medizin zusammen, sondern stärkt auch die Kooperation zwischen Deutschland und Israel. Das Institut für Technische Chemie der Leibniz Universität hat das ab dem Nachmittag des 10. März stattfindende Wissenschaftliche Symposium organisiert. 32 erfolgreiche Forschungskooperationen aus dem von der Volkswagenstiftung geförderten „Niedersächsischen Vorab“ werden dort in Vorträgen und Postersessions präsentiert. Mehr als 180 Teilnehmende haben bereits zugesagt. Beim Festakt am Vormittag werden weitere 80 Besucher erwartet, darunter auch die niedersächsische Wissenschaftsministerin Dr. Gabriele Heinen-Kljajić und der Botschafter Israels in Deutschland, Yakov Hadas-Handelsman.

Für die Leibniz Universität Hannover bestehen schon seit Jahren enge Beziehungen nach Israel. „Insbesondere die seit 2005 bestehende Kooperation und der Studierendenaustausch mit der renommierten und ältesten Universität Israels, dem Technion – Israel Institute of Technology in Haifa bedeuten für die beteiligten Studierenden und Forschenden einen großen wissenschaftlichen und persönlichen Gewinn“, sagt der Präsident der Leibniz Universität Prof. Dr. iur. Volker Epping.

Um neue Perspektiven der deutsch-israelischen Kooperation vor allem aus Sicht der Wissenschaft geht es am Vormittag auf einer Podiumsdiskussion, an der auch Professor Epping teilnimmt. Das wissenschaftliche Symposium startet dann um 13 Uhr mit einem Grußwort der Organisatoren Dr. Wilhem Krull und Prof. Thomas Scheper, bevor die israelische Chemie-Nobelpreisträgerin Ada Yonath mit einem Vortrag das Symposium eröffnet.

Das detaillierte Programm finden sie hier http://www.naturwissenschaften.uni-hannover.de/fileadmin/nawi/NAT_PDFs/2015-02_news_Israelkonferenz_Con2015-PreliminaryProgram.pdf

Hinweis an die Redaktion:
Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an Dr. Johanna-Gabriela Walter
vom Institut für Technische Chemie, Leibniz Universität Hannover, unter Telefon 0511 762 2955 oder per E-Mail unter walter@iftc.uni-hannover.de .

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