Wissenschaft sozial – ehs beteiligt sich erstmals an Langer Nacht der Wissenschaften

Vorträge zur Schmerzbehandlung bei Demenzkranken, Inklusion als Aufgabe von Kirchgemeinden und der Pflegesituation im Freistaat, Präsentationen zu unterschiedlichen Erziehungsstilen von Männern und Frauen und Bildungsbenachteiligung von Kindern sowie Workshops zur Konstruktion von Realitäten – mit mehr als fünfzehn Veranstaltungen wird die ehs ihren Besuchern die Vielfalt sozialwissenschaftlicher Forschung näherbringen.
Den inhaltlichen Höhepunkt bildet die Podiumsdiskussion „Die Erfor-schung des Sozialen zwischen Erkenntnisgewinn und Legitimation“: Gäste aus der Fachpraxis Sozialer Arbeit, aus Verwaltung, Politik und Wissenschaft diskutieren, unter welchen Bedingungen und Erwartungen sozialwissenschaftliche Forschung heute stattfindet und wie Erkenntnisinteresse und Entscheidungsnotwendigkeiten zusammenkommen. Dabei wird es auch um die Frage gehen, welchen Beitrag sozialwissenschaftliche Forschung für politisches und Verwaltungshandeln leisten kann und welche Rahmenbedingungen dafür erforderlich sind.
Abgerundet wird das Programm mit Angeboten für alle kleinen Gäste: Bis 22:00 Uhr kann gedruckt und getrommelt und in der Bibliothek Märchen gelauscht werden. Den Abschluss bildet eine Mitternachtsandacht im Andachtsraum der ehs.
Die Evangelische Hochschule wurde 1991 in Dresden gegründet und hat derzeit rund 630 Studierende. Als Stiftungshochschule wird sie vom Freistaat Sachsen und von der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche Sachsens anerkannt und gefördert.

Ansprechpartnerin für weitere Informationen:
Dr. Cornelia Fischer
Stabsstelle Hochschulentwicklung/Hochschulmarketing
Tel.: 0351-46902-45
E-Mail: cornelia.fischer@ehs-dresden.de

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