Wissen, wo das Essen herkommt

(djd). Wer sich mit seiner Familie oder auch als einzelner Genießer an den gedeckten Tisch setzt, möchte sich nicht nur auf ein leckeres Essen freuen, sondern auch erfahren, wo die Nahrungsmittel produziert wurden, die auf dem Teller landen. Einer aktuellen Umfrage von TNS Infratest im Auftrag der Tiefkühlmarke FRoSTA zufolge möchten mehr als 70 Prozent der Befragten wissen, woher ihre Lebensmittel stammen. Dementsprechend häufen sich bei dem Unternehmen die Verbraucheranfragen nach der Herkunft der Zutaten in den Tiefkühlgerichten.

„Verbraucher haben ein Recht auf Informationen“

„Die Menschen haben ein Recht darauf, zu erfahren, wo die Zutaten unserer Gerichte herkommen“, sagt Vorstandsmitglied Hinnerk Ehlers. Auf Anfrage nennt der Tiefkühlkosthersteller seit 2003 das Herkunftsland jeder einzelnen Zutat. Das ist ihm aber noch nicht genug. FRoSTA arbeitet gerade an einer noch verbraucherfreundlicheren Lösung, mit deren Hilfe genaue Informationen über jede einzelne Zutat schon im Supermarkt via Smartphone abrufbar sein sollen. Mehr Informationen dazu gibt es unter http://www.frosta.de im Internet.

Zusatzstoffe in Lebensmitteln werden kritischer gesehen

69 Prozent der Verbraucher achten der Umfrage zufolge heute darauf, ob Zusatzstoffe wie Aromen, Geschmacksverstärker oder Farbstoffe in den Nahrungsmitteln enthalten sind. Vor drei Jahren waren es noch 54 Prozent. FRoSTA verzichtet seit fast zehn Jahren in allen Produkten konsequent auf sämtliche Zusatzstoffe und ist heute Marktführer für tiefgefrorene Fertiggerichte. Für sein Reinheitsgebot erhielt der Anbieter nun den Deutschen Nachhaltigkeitspreis 2012 für die „nachhaltigste Marke“. Die Jury würdigt in ihrer Begründung die „konsequente Transformation von einer konventionellen zu einer nachhaltigen Marke“. „Wir freuen uns sehr über diesen Preis, weil er in ganz besonderer Weise unser Bemühen um naturbelassene, ehrliche Lebensmittel honoriert“, sagt Hinnerk Ehlers, der den Preis von Johannes Remmler, Umweltminister des Bundeslands Nordrhein-Westfalen, überreicht bekam.

Scroll to Top