Der Winterspaß hat seine Tücken

(djd). Üppiges Weiß lockt Millionen begeisterter Wintersportler in die Berge. Auf der harten, glitzernden Schneeschicht rasen sie mit Boards und Skiern die Hänge hinunter. Doch Tiefschnee, eisige Stellen, Bodenwellen und überfüllte Pisten können selbst für geübte Sportler Gefahren bergen – vor allem für die Sprunggelenke. Sogar in der Schlange am Skilift gerät so mancher ins Straucheln. Leicht verkantet sich der Ski oder verdreht man sich beim Sturz das Bein. Die häufige Folge: Zerrung, Stauchung, Überdehnung. Doch auch zunächst harmlos erscheinende Verletzungen sollten rasch versorgt werden. Denn oft lässt sich die tatsächliche Schwere nicht unmittelbar feststellen, sondern zeigt sich erst später.

Komplexmittel mit Rundumwirkung

Schlecht ausgeheilte leichte Verletzungen wie Bänderdehnungen oder -zerrungen können zu erneuten, möglicherweise schweren Verletzungen führen: Sind die Gelenke nicht fest, knickt man leichter um. Schnelles Handeln lohnt sich also. Am besten mit der PECH-Regel: Pause, Eis, Compression und Hochlagerung. Zur Erstversorgung empfiehlt sich außerdem ein Salbenverband mit mäßigem Zug: Ein natürliches Komplexmittel wie zum Beispiel „Traumeel S Creme“ (erhältlich in der Apotheke) ist dafür gut geeignet. 14 natürliche Wirkstoffe, beispielsweise Arnika, Zaubernuss, Ringelblume und Kamille, setzen an verschiedenen Punkten des Entzündungsprozesses an. So können Schwellungen, Schmerzen und Blutergüsse gelindert und die Heilung beschleunigt werden.

„Work-outs“ bereiten vor

Viele Sportverletzungen passieren aufgrund mangelnder Vorbereitung. Daher sollten bereits Wochen vor dem Skiurlaub eine gezielte Skigymnastik und Ausdauersportarten wie Schwimmen, Laufen oder Radfahren auf dem Programm stehen. Diese Work-outs stärken die Rücken-, Bein- und Bauchmuskulatur und bereiten den Körper auf die ungewohnte Belastung vor. Vor dem Start auf die Piste sollten Wintersportler ein ausführliches Aufwärmprogramm absolvieren. Muskeln, Sehnen, Gelenke und Bänder benötigen bei Kälte länger, um die nötige „Betriebstemperatur“ zu erreichen.

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