Wie man die Zähne gesund erhält

Eines der wichtigsten Dinge, die Eltern ihrem Nachwuchs für das spätere Leben mitgeben können ist ein ausgeprägtes Gesundheitsbewusstsein. Dazu gehört neben vielen anderen Dingen das Wissen, wie man seine Zähne am besten pflegt. Spielerisch können schon Babys an die Verwendung einer speziellen Zahnbürste gewöhnt werden. Nicht nur der Kauf Qualitätszahnbürste spielt bei der Zahnpflege eine Rolle, die Putztechnik entscheidet auch darüber, ob die Zähne gründlich sauber werden. Generell sollte man die Zahnbürste immer von rot nach weiß, das heißt vom Zahnfleisch bis hin zur Zahnkrone führen. Dabei ist auf runde Bewegungen zu achten. Auf keinen Fall darf man zu fest aufdrücken und dadurch eine Verletzung von Zahnschmelz und –fleisch riskieren. Qualitätszahnbürsten punkten mit abgerundeten Borsten, die eine sanfte Reinigung ermöglichen. Da sich in den Borsten gefährliche Bakterien sammeln, sollte man spätestens alle zwei bis drei Monate die Bürste wechseln. Manche Zahnärzte raten sogar dazu, das alte Modell jeden Monat gegen ein neues auszutauschen. Möchte man den gefährlichen Zahnschmelz besonders gründliche entfernen, entscheidet man sich am besten für eine elektrische Zahnbürste. Mittlerweile gibt es eine große Auswahl an Zahnpasta in verschiedenen Geschmacksrichtungen. Beim Einkauf sollte man darauf achten, dass die Pasta Fluorid enthält. Hat man besonders empfindliche Zähne, berät der Zahnarzt gerne über Spezialprodukte.

Weitere Tipps zur Zahnpflege

Im Idealfall sollte man nach jeder Mahlzeit die Zähne putzen. Für die Gesundheit zahlt es sich aus, in der Schublade im Büro Zahnbürste und –pasta zu deponieren und nach dem Mittagessen fünf Minuten in die Zahnpflege zu investieren. Ist regelmäßiges Zähneputzen nach dem Essen oder dem Genuss kalorienhaltiger Getränke nicht möglich, sollte man sich zumindest morgens und abends Zeit für die gründliche Reinigung nehmen. Zahnpflegekaugummis leisten wertvolle Dienste, wenn man den ganzen Tag unterwegs ist. Sie neutralisieren den PH Wert im Mund und regen die Speichelproduktion an. Nicht vergessen sollte man, sich zweimal pro Jahr einen Termin beim Zahnarzt auszumachen. Ist man in München zu Hause, findet man bei http://www.dentalcarre.de/ ein fachkundiges Team für alle Fragen rund um die Zahngesundheit. Selbst wenn man keine akuten Schmerzen hat, sind regelmäßige Kontrollen erforderlich. Oft dauert es bei einem Kariesbefall nämlich einige Zeit, bis Beschwerden spürbar sind.

Die Ernährung – ein wichtiger Beitrag zur Zahngesundheit

Zucker ist in der Ernährung einer der größten Feinde unserer Zähne. Vor allem Menschen, die als Zwischenmahlzeiten häufig Süßigkeiten verzehren, leiden unter schlechten Zähnen. Nicht die „Zuckermenge an sich ist schädlich, sondern auch die Häufigkeit des Konsums. Zucker und Nahrungsmittel mit hohem Säuregehalt entziehen den Zähnen wichtiges Kalzium. Daher ist es einerseits wichtig, diese Lebensmittel einzuschränken, andererseits sollte man auf eine ausreichende Kalziumzufuhr durch Milchprodukte achten. Eine gesunde Ernährung ist besonders wichtig zur Erhaltung der Zahngesundheit. Wer statt Schokoriegel lieber Obst und Gemüse als Zwischenmahlzeit genießt, tut nicht nur der Figur, sondern auch den Zähnen etwas Gutes.

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