Wie lebt man mit Demenz?

Das Dialog- und Transferzentrum Demenz der Universität Witten/Herdecke veranstaltet am 24. November in Kooperation mit dem Caritas Zentrum Attendorf eine Tagung zum Thema Leben mit Demenz. Bei der Veranstaltung wird es sowohl um verschiedene Wohn- und Lebenskonzepte bei Demenz als auch um die in der Versorgung Tätigen unterschiedlicher Disziplinen gehen. Auf dem Programm stehen verschiedene Workshops. So wird unter anderem Ministerialrat Andreas Burkert aus dem NRW-Gesundheitsministerium für Fragen zur so genannten „Experimentierklausel“ zur Verfügung stehen.

Die weiteren Programmpunkte:
• 09.30 – 10.00 Uhr: Anmeldung und Stehkaffee
• 10.00 – 10.30 Uhr: Begrüßung und Einführung:
Uwe Beul & Detlef Rüsing
• 10.30 – 11.30 Uhr: Bad Sassendorf: Eine Stadt im „Altersrausch“
Bürgermeister Antonius Bahlmann
• 11.30 – 12.30 Uhr: Wohnen und Leben mit Demenz: Welche Fachlichkeit brauchen wir in der Betreuung?
Christian Müller-Hergl, Dialog- und Transferzentrum Demenz
• 12.30 – 13.30 Uhr: Mittagsimbiss und Austausch
• 13.30 – 15.00 Uhr: Workshops
Workshop 1: Neue Wohnformen: Was ist zu beachten beim Aufbau einer Pflegeoase für Menschen mit Demenz?
Nicole Ruppert, Dialog- und Transferzentrum Demenz
Workshop 2: Was ist zu beachten beim Aufbau von Wohngemeinschaften / Hausgemeinschaften für Menschen mit Demenz?
Ronald Weigel, KCR – Gelsenkirchen
Workshop 3: Die „Experimentierklausel“ (PfG NW): Eine Tür zu innovativem Handeln für Anbieter?
Ministerialrat Andreas Burkert, MGEPA NRW
• 15.00 – 15.30 Uhr: Kaffeepause
• 15.30 – 16.00 Uhr: Zusammenfassung Workshops
Uwe Beul & Detlef Rüsing
• 16.00 – 16.45 Uhr: Podiumsdiskussion: Wohnen und Pflegen: Gibt es „die“ Wohnform für Menschen mit Demenz?
Moderierte, offene Diskussion mit Vertretern aus Politik, Pflege und Wissenschaft
• 16.45 – 17.00 Uhr: Ausblick und Verabschiedung

Den Flyer und die Anmeldeformalitäten finden Sie auf der Seite: https://www.uni-wh.de/universitaet/presse/presse-details/artikel/wie-lebt-man-mit-demenz-2/

Über uns:
Die Universität Witten/Herdecke (UW/H) nimmt seit ihrer Gründung 1982 eine Vorreiterrolle in der deutschen Bildungslandschaft ein: Als Modelluniversität mit rund 1.300 Studierenden in den Bereichen Gesundheit, Wirtschaft und Kultur steht die UW/H für eine Reform der klassischen Alma Mater. Wissensvermittlung geht an der UW/H immer Hand in Hand mit Werteorientierung und Persönlichkeitsbildung.

Witten wirkt. In Forschung, Lehre und Gesellschaft.

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