„Wie ein Wunder“: Herzunterstützungssystem rettet Vierjähriger das Leben

Nina lacht, spielt fröhlich wie andere Vierjährige auch. Für ihre Eltern ist es „wie ein Wunder – obwohl wir immer an einen guten Ausgang geglaubt haben, denn unsere Tochter ist eine Kämpferin“. Nina war mit einem schweren Herzfehler zur Welt gekommen, wurde allein im ersten Lebensjahr dreimal operiert, hat weitere Operationen ertragen müssen und lag monatelang in Kliniken. Am Ende war klar: Nur noch eine Herztransplantation kann ihr Leben retten. Doch die Leistungskraft ihres Herzen war so gering, dass sich die Ärzte entschlossen, zur Überbrückung ein Herzunterstützungssystem für Kinder einzusetzen.

In einem Pressegespräch wollen wir über den Leidensweg und das Happy End mit Ihnen sprechen. Wir laden Medienvertreterinnen und -vertreter ein für

– Mittwoch, 22. November 2017
– um 13 Uhr
– im Konferenzraum an der MHH-Lounge am Haupteingang, MHH-Campus, Zentrales Bettenhaus (Gebäude K6), Carl-Neuberg-Straße 1, 30625 Hannover.

Ihre Gesprächspartner werden sein

– Dr. Alexander Horke, Leiter der Abteilung Chirurgie angeborener Herzfehler in der MHH-Kinderklinik

– Michael und Claudia L. aus Bocholt mit Tochter Nina

– Professor Dr. Axel Haverich, Direktor der Klinik für Herz-, Thorax-, Transplantations- und Gefäßchirurgie

– Professor Dr. Philipp Beerbaum, Direktor der Klinik für Pädiatrische Kardiologie und Pädiatrische Intensivmedizin

– Professor Dr. Gregor Warnecke, Profilbereichsleitung Organtransplantation in der Klinik für Herz-, Thorax-, Transplantations- und Gefäßchirurgie

– Dr. Murat Avsar, Chirurgie angeborener Herzfehler in der Klinik für Herz-, Thorax-, Transplantations- und Gefäßchirurgie

– Dr. Harald Köditz, Klinik für Pädiatrische Kardiologie und Pädiatrische Intensivmedizin.

Hinweis für Fotografen und Filmteams: Nina kann gern gemeinsam mit den behandelnden Ärzten und ihren Eltern abgelichtet werden. Von Porträtaufnahmen bitten wir im Namen der Eltern Abstand zu nehmen.

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