Wie Adhärenz-fördernd ist meine Patienten-Kommunikation?

Erfolgreiches Praxismanagement durch Adhärenz-Förderung
Die Adhärenz-Förderung ist nicht nur ein immer intensiver diskutiertes Thema, sondern auch das Konzept für eine zukunftsgerichtete Praxisführung mit entscheidenden Vorteilen zu konventionellen Praxismanagement-Prinzipien:
- deutlich bessere Therapie-Ergebnisse, höhere Patientenzufriedenheit und bessere Weiterempfehlungsbereitschaft,
- in der Langzeitbetrachtung ein geringerer patientenbezogener Zeitaufwand und wachsende Handlungsspielräume,
- engagierteres Personal und höhere Gesamtproduktivität,
- bessere wirtschaftliche Situation und positiveres Image,
insgesamt betrachtet also ein zukunftssicherer und nachhaltiger Beitrag zur Qualitätsverbesserung der Patientenversorgung, sowohl medizinisch als auch ökonomisch.


Adhärenz-Problem „Patienten-Kommunikation“
Klaus-Dieter Thill, Inhaber des Instituts für betriebswirtschaftliche Analysen, Beratung und Strategie-Entwicklung (IFABS), beschäftigt sich seit mehreren Jahren mit der Umsetzung von Adhärenz-Konzepten im Praxisalltag. Seiner Erfahrung nach meinen zwar viele Ärzte, ihre Gespräche Adhärenz-fördernd zu führen, es gelingt ihnen aber nur unzureichend, ihr Ziel zu transferieren. Dieses Defizit ist für die Mediziner kaum spürbar, da ihnen das Feedback der Patienten fehlt.
Wie Adhärenz-fördernd ist meine Patienten-Kommunikation?


Aus diesem Grund bietet das Institut im Rahmen seiner Adhärenz-Initiative 2014 eine kostenlose Patientenzufriedenheits-Befragung an, die den Adhärenz-Förderungsgrad der Patientenkommunikation misst und Stärken, Schwächen sowie Verbesserungsmöglichkeiten aufzeigt.

Die Organisation des kostenlosen Angebots
(1) Interessierte Ärzte aller Fachrichtungen können sich in der Zeit zwischen dem 01.03.2014 und 31.03.2014 mit dem Stichwort „AdhärenzCheck-up“ über die E-Mail-Adresse post@ifabs.de für die Aktion anmelden. Schriftliche und telefonische Anfragen können leider nicht berücksichtigt werden.
(2) Nach der Anmeldung erhält jeder registrierte Teilnehmer die Kopiervorlage des Check-up-Fragebogens nebst Einsatzanleitung im PDF-Format per E-Mail.
(3) Das Institut wertet die ausgefüllten, auf dem Postweg zurück-geschickten Fragebögen (mindestens 50, maximal 100) aus und schickt den Auswertungsbericht nebst Kurz-Expertise wiederum per E-Mail in die Praxis.

Ergänzende Informationen
Für Arztnetze ist es möglich, im Rahmen einer kostenpflichtigen Zusatzvereinbarung eine Gesamtauswertung der untersuchten Mitgliedspraxen zu erhalten und so den Adhärenz-Status des Netzes zu bestimmen.
Die Analyse-Resultate der Befragungen gehen anonymisiert in den institutseigenen Datenpool des Adhärenz-Forschungspro-gramms ein.Die eingeschickten Fragebögen werden unidentifizierbar vernichtet, die erstellten Auswertungsberichte einen Monat gespeichert, um bei Verlust Ersatz beschaffen zu können und anschließend gelöscht.

Quelle: http://bit.ly/1hlFH8A

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