Wetterfest und pflegeleicht

(djd). Sengende Sommerhitze, Nässe, Frost und Schnee: Die Terrasse am Haus muss einiges aushalten. Für die Beläge auf der beliebten Freizeitzone bedeutet das Wechselbad der Witterungen echten Stress. Auf Natursteinböden gedeihen Moose und Algen, die den Belag rutschig machen können. Ganz ohne Pflege bleiben selbst harte Tropenhölzer auf Dauer nicht schön und intakt – auch hier können sich Mikroorganismen festsetzen. Eine Alternative bilden Terrassendielen aus Holzverbundwerkstoffen.

Angenehm wie Naturholz

Verbundwerkstoffdielen wie „pinuform“ verbinden die angenehmen Tritteigenschaften von Naturholz mit größter Wetterbeständigkeit und Pflegeleichtigkeit. Die Haptik beim Barfußlaufen ist ähnlich angenehm wie auf Holz und nicht so fußkalt wie auf Stein. Die Gefahr, sich einen Spreißel einzuziehen, ist ausgeschlossen. Die Dielen sind nicht als Hohlkammerprofil, sondern für hohe Dauerhaftigkeit und Sicherheit massiv gefertigt. Be- und verarbeiten lassen sie sich wie Holz. Sie können gesägt, gebohrt oder geschliffen werden. Ein besonders homogenes Erscheinungsbild des Terrassenbodens ergibt sich durch die Breite der Elemente von 175 Millimetern und einer minimalen Fugenbreite von nur drei Millimetern zwischen den Dielen. Zusammen mit vorgefertigt erhältlichen Unterkonstruktionen und Befestigungsmaterialien kann damit jeder Heimwerker eine wettersichere Terrasse in perfekter Optik selbst anlegen. Mehr Infos gibt’s unter http://www.moco.de nachzulesen.

Oberseite Holz, Unterseite Stein

Die Dielen besitzen auf der einen Seite eine holzartige, gröber strukturierte Oberfläche, auf der anderen Seite eine fein strukturierte steinähnliche Optik. Der Werkstoff besteht zum größten Teil aus natürlichen Holzfasern. In einem Spezialverfahren werden sie zusammen mit Polypropylen zu einem festen Verbund verpresst. Das Ergebnis ist splitterfrei, witterungsbeständig, formstabil, rutschfest und leicht zu pflegen. Und wenn einmal ein Glas Rotwein oder fettiges Grillgut zu Boden geht: Macht nichts, im Unterschied zu Naturstein und Holz können Flecken nur wenig in das Verbundmaterial eindringen.

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