Wer rastet, der rostet

(djd). Auch wenn ein Oberschenkelhalsbruch heute durch moderne Operationsmethoden und dank physiotherapeutischer Maßnahmen oft erstaunlich schnell verheilt, ist er als häufigste Knochenfraktur bei alten Menschen gefürchtet. Bei winterlicher Eisglätte ist das Risiko zwar besonders hoch, aber auch in den Sommermonaten sind besonders Menschen mit Osteoporose, mit Schwindel aufgrund eines niedrigen Blutdrucks oder mit einem unsicheren Gang viel zu häufig von solch schmerzhaften Sturzfolgen betroffen. Und auch wenn ein Sturz glimpflich und ohne Bruch verläuft, sind die Folgen oft eine große Belastung. Prellungen zum Beispiel können sehr schmerzhaft sein. Zudem kann die negative Erfahrung dazu führen, dass der Gang jetzt erst recht unsicher wird und so weitere Stürze provoziert.

Fit bleiben

Gerade für Menschen in der zweiten Lebenshälfte sind aufgrund dieser Risiken regelmäßige Bewegung und das Training des Gleichgewichtssinns von größter gesundheitlicher Bedeutung. Beides kann helfen, sich vor dem gefürchteten Oberschenkelhalsbruch und vor anderen Verletzungen zu schützen. Wer nicht weiß, was für Übungen man machen kann, um sich nicht nur regelmäßig zu bewegen, sondern dabei auch noch das Gleichgewicht zu trainieren, findet im Internet etwa auf http://www.bebalanced.net die PDF-Anleitung „BeBalanced! Eine Woche im Gleichgewicht“ zum kostenfreien Download. Bei diesem Übungsprogramm bringt jeder Wochentag eine neue Herausforderung.

Nur nicht aus dem Gleichgewicht kommen

Körper, Geist und Seele werden jeweils mit unterschiedlichen Übungen aktiviert und verwöhnt. Die positiven Effekte der Übungen auf die Sturzprophylaxe für die Generation 50 plus kann man mit den destabilisierenden Eigenschaften des „Balance-pad Elite“ wirksam unterstützen. Um den Körper in Balance zu halten, obwohl der Fuß kontrolliert in das Pad einsinkt, muss man die Rezeptoren im Bereich der Füße, Gelenke und Augen sensibilisieren. Das aktiviert die Steuerungsfunktionen des Gehirns und macht sich im Alltag mit einer Minderung des Sturzrisikos positiv bemerkbar.

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