Wenn Männer in die Jahre kommen

(djd). Das metabolische Syndrom ist eine der häufigsten Zivilisationskrankheiten in der westlichen Welt: Es handelt sich dabei um eine Kombination verschiedener Risikofaktoren, die man sich leicht über die vier großen B merken kann: Bluthochdruck, zu viel Bauchfett sowie zu hohe Blutfett- und Blutzuckerwerte. Treten sie gemeinsam auf, steigt das Risiko für gefährliche Erkrankungen wie Arteriosklerose, Herzinfarkt, Schlaganfall und Diabetes deutlich an.

Ursachen für die Wohlstandskrankheit

Als Hauptursache für die Entwicklung des Syndroms gilt ein wohlstandsgeprägter Lebensstil mit zu viel Essen und zu wenig Bewegung. Weniger bekannt ist, dass bei Männern auch ein Zusammenhang mit dem Sexualhormon Testosteron bestehen kann. Dabei handelt es sich um einen echten Teufelskreis: Einerseits sinkt bei Patienten mit metabolischem Syndrom der Testosteronspiegel, andererseits kann ein Mangel an Testosteron durch seine Bedeutung im Stoffwechsel die Entstehung der Zivilisationskrankheit begünstigen. Mehr Informationen und Tipps gibt es unter http://www.mannvital.de.

Bei Risikopatienten kann es daher sinnvoll sein, den Testosteronmangel durch entsprechende Präparate auszugleichen. So hat eine aktuelle Studie ergeben, dass eine tägliche Dosis von 50 Milligramm Testosteron-Gel zusätzlich zu Diät und sportlicher Aktivität den Nüchternblutzucker und die Insulinempfindlichkeit der Probanden stärker verbesserten als Lebensstilmaßnahmen allein. Die Anwendung des Hormons über die Haut, wie mit „Androtop Gel“, hat dabei verschiedene Vorteile: Es lässt sich einfach und individuell dosieren, wirkt in der Regel rasch, stabilisiert die Hormonspiegel und ist auch zur Langzeittherapie geeignet.

Hormonmangel im Alter

Ein Testosteronmangel kann neben dem metabolischen Syndrom aber auch andere Ursachen haben: Neben Stress und genetischer Veranlagung spielt hier vor allem das Alter eine Rolle: Denn mit den Jahren reduzieren die Hoden ihre Hormonproduktion immer mehr. So ist etwa jeder fünfte Mann über 60 Jahren von Testosteronmangel und den möglichen Risiken und Beschwerden betroffen.

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