Wenn Lieben mit den Jahren schwierig wird

(djd). Zu einer erfüllten Partnerschaft gehört für viele Menschen die Sexualität dazu. Sie ermöglicht es, Nähe, Zärtlichkeit und Intimität besonders intensiv zu erleben. Umso mehr kann es belasten, wenn ab der Lebensmitte hormonelle Veränderungen die Lust beeinträchtigen. Dabei machen Männern vor allem Potenzprobleme und Prostatabeschwerden zu schaffen. Frauen dagegen kämpfen nicht selten mit verminderter Erregbarkeit und nachlassendem sexuellem Verlangen. Auch eine dünner und trockener werdende Scheidenhaut sorgt bei rund 40 Prozent der Frauen für Störungen im Liebesleben. Ursache ist hier vor allem die nachlassende Östrogenproduktion in den Wechseljahren.

Lust statt Schmerzen

So können bei der eigentlich schönsten Sache der Welt plötzlich winzige Verletzungen und Schmerzen entstehen, was der Leidenschaft nicht gerade zuträglich ist. Glücklicherweise müssen Frauen sich damit nicht abfinden. Denn dank der modernen Medizin gibt es Möglichkeiten, das Problem zu behandeln. Das muss nicht immer eine klassische Hormontherapie sein. Mehr Informationen dazu gibt es unter http://www.hormontherapie-wechseljahre.de.

Gerade gegen die vaginale Atrophie, bei der sich die Zelllagen von ursprünglich etwa 30 bis zu nur noch drei bis vier verbleibenden Lagen zurückbilden können, kann eine lokale Therapie mit Östriol hilfreich und ratsam sein. So gibt es jetzt Schmelzzäpfchen, wie Oekolp Ovula 0,03 mg, die nur ein Sechzehntel der üblichen Standarddosierung enthalten und damit als einzige der Forderung der nationalen und internationalen Fachgesellschaften nach der niedrigsten wirksamen Dosis entsprechen.

Lokale Östrogenbehandlung baut auf

Das direkt „vor Ort“ eingesetzte Östriol ist gut verträglich und kann für einen schnellen Wiederaufbau von Zellschichten der Vaginalhaut sorgen sowie die Durchblutung, Durchfeuchtung und Widerstandsfähigkeit verbessern. Auch Gleitgele können das Trockenheitsgefühl kurzfristig beheben und dafür sorgen, dass beide Partner das Zusammensein wieder genießen. Sie beheben aber nicht den ursächlichen Östrogenmangel mit seinen schmerzhaften Begleiterscheinungen.

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