Wenn ein Vierbeiner ins Haus kommt

(djd). Dass man mit Hunden regelmäßig spazieren gehen muss, ist jedem Hundeliebhaber, der sich seinen ersten Vierbeiner anschaffen will, klar. Wie eine Fellnase aber das Leben verändern wird, können sich die wenigsten vorstellen. Wer seinem neuen vierbeinigen Freund ein schönes Zuhause bieten möchte, muss sich daher darüber im Klaren sein, dass er für ein ganzes Hundeleben lang Verantwortung übernimmt.

Passende Informationen für jede Lebensphase

Deshalb ist es wichtig, dass Herrchen oder Frauchen immer auf den Punkt informiert sind, was ihr Tier in der jeweiligen Lebensphase benötigt. Kommt ein Welpe ins Haus, muss man beispielsweise wissen, wie dieser stubenrein wird und wann er wie gefüttert werden sollte. Später treten andere Fragen in den Vordergrund, zum Beispiel die nach dem Zahnwechsel oder einer möglichen Kastration. Besitzer erwachsener Tiere wiederum interessieren sich vor allem dafür, wie der Vierbeiner in Form bleibt, wie mögliche Altersanzeichen zu erkennen sind oder wann die Zeckenzeit beginnt. Mit dem neuen Life-Stage-Newsletter – für den man sich unter http://www.royal-canin.de/ein-leben-lang registrieren lassen kann – erhalten interessierte Hundehalter in regelmäßigen Abständen ein Tierleben lang Informationen per E-Mail. Es gibt dem Alter des Tieres entsprechende individuelle Tipps und Ratschläge.

Im Vorfeld ist einiges zu klären

Bevor ein Vierbeiner ins Haus kommt, sollte nicht nur geklärt sein, welcher Hund zu den eigenen Wohn- und Lebensverhältnissen passt und ob es ein Tier vom Züchter oder aus dem Tierheim sein soll. Zudem muss man wissen, ob man auch wirklich die nötige Zeit und Geduld aufbringt, um einen kleinen Welpen zu erziehen, und ob man dem Vierbeiner in der näheren Umgebung genügend Auslauf bieten kann. Außerdem kommt im Laufe eines Hundelebens einiges an Kosten – für Futter, Tierarzt, Hundesteuer und Tierhalter-Haftpflichtversicherung – auf den Halter zu. Für Mieter stellt sich zudem die Frage, ob die Hausverwaltung die Tierhaltung gestattet. Das Wichtigste für ein harmonisches Zusammenleben mit dem Vierbeiner aber ist, dass wirklich alle Familienmitglieder mit einem Hund als Hausgenossen einverstanden sind.

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