Wenn der Schmerz nicht nachlassen will

(djd). Schmerzen in Muskeln und Gelenken gehören für viele Menschen zum Alltag. Bereits ab dem 40. Lebensjahr können sie als Folgen von einseitiger Belastung, Übergewicht und nicht zuletzt mangelnder körperlicher Aktivität auftreten. Neben diesen Ursachen lassen auch entzündliche Erkrankungen, wie rheumatoide Arthritis, Betroffene häufig zu Schmerzmedikamenten greifen. Die wenigsten denken daran, dass sie damit auf Dauer ihre Nieren schädigen können. Dies ist vor allem bei Menschen problematisch, bei denen die Nierenkapazität infolge ihres Alters und der Einnahme weiterer Arzneimittel ohnehin bereits reduziert ist. Die Folge kann eine erhöhte Säurebelastung des Organismus sein.

Übersäuerung steigert Schmerzwahrnehmung

Eine chronische Übersäuerung kann Schmerzen noch verstärken. Denn überschüssige Säure wird im Bindegewebe eingelagert. Infolgedessen nimmt die Elastizität des Bindegewebes ab, die Nährstoffversorgung lässt nach und die Entzündungsneigung wird erhöht. Wie wissenschaftliche Ergebnisse zeigen, kann Säure zudem die Schmerzrezeptoren anregen und so die Schmerzempfindlichkeit erhöhen. Um Beschwerden zu vermeiden und so die Beweglichkeit zu verbessern, empfehlen Experten, belastende Säure aktiv abzubauen. In mehreren Untersuchungen zu chronischen Schmerzerkrankungen haben sich basische Mineralverbindungen, wie beispielsweise Basica (Apotheke), als passende Begleittherapie erwiesen. Oft zeigte sich dabei der positive Nebeneffekt, dass die Patienten seltener auf Schmerzmittel zurückgreifen mussten. Säure-Basen-Rechner und mehr gibt es unter http://www.basica.de im Internet.

Basische Mineralstoffe für mehr Beweglichkeit

Bereits in einer 2005 veröffentlichten Untersuchung konnte der positive Einfluss einer unterstützenden Behandlung mit organischen Citratverbindungen bei Patienten mit rheumatoider Arthritis gezeigt werden. Hierbei kam es im Studienzeitraum zu einer signifikanten Abnahme der Schmerzen. Die Krankheitsaktivität wurde reduziert und die Beweglichkeit der Gelenke verbessert. Teilweise konnte die Dosierung der notwendigen Rheumamedikamente reduziert werden. Unter http://www.arbeitskreis-citratforschung.de gibt es weitere Informationen.

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