Wenn das Sandmännchen streikt

(djd). „Werde ich jemals wieder ausschlafen können?“ Diese Frage stellen sich viele übermüdete Eltern, deren Sprösslinge regelmäßig die Nacht zum Tage machen. Stundenlanges Theater beim Einschlafen, häufiges Aufwachen, Weinen und Schreien – Schlafstörungen sind bei kleinen Kindern weit verbreitet. Nach Angaben der Deutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie (DGKJP) leidet inzwischen etwa jedes dritte Kleinkind und fast jedes zweite Schulkind phasenweise darunter.

Feste Schlafzeiten, beruhigende Rituale

Meist hat die gestörte Nachtruhe ganz normale Ursachen: Kinder werden nicht mit einem eingespielten Tag-Nacht-Rhythmus geboren und müssen regelmäßige Schlaf- und Wachzeiten erst lernen. Ein aufregender Tag mit vielen neuen Eindrücken kann dann schnell alles wieder aus dem Takt bringen. Ganz wichtig für ruhige Nächte ist deshalb ein geregelter Tagesablauf mit festen Essens- und Schlafenszeiten. Besonders die letzte Stunde vor dem Zubettgehen sollte man eher ruhig gestalten. Ein liebevolles und wiederkehrendes Einschlaf-Ritual stimmt mit Singen, Kuscheln und Vorlesen auf die Nacht ein und macht den Übergang ins Traumreich leichter. Auch eine natürliche Kinderarznei wie Lunafini aus der Apotheke kann das entspannte Einschlafen fördern. Mit seinen Wirkstoffen unter anderem aus Passionsblume und Hafer kann es das kindliche Nervensystem beruhigen und ohne Gewöhnungseffekt für friedlichere Nächte sorgen. Die Globuli sind leicht zu dosieren und schon für Babys ab sechs Monaten geeignet. Mehr Informationen gibt es unter http://www.bambini-kinderarznei.de.

Kein nächtliches Unterhaltungsprogramm

Wacht das Kind trotz allem nachts auf, sollte man es möglichst nicht aus dem Bett holen, sondern sich – ohne helles Licht anzumachen – zu ihm setzen, es streicheln und ihm leise zusprechen. Etwas trinken oder auf die Toilette gehen ist erlaubt, aber Action, Spaß und Spiel sind nachts tabu, denn die Kleinen müssen lernen, dass die Nacht Ruhezeit ist – auch für Eltern.

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