Wenn Bello in die Jahre kommt

(djd). Nicht nur der Mensch, auch der Hund kann unter Gelenkproblemen leiden.
Arthrose und degenerative Gelenkerkrankungen lassen sich jedoch auch beim Hund nicht heilen, aber eine medikamentöse Behandlung durch den Tierarzt kann helfen, das Fortschreiten der Krankheit zu verlangsamen. Speziell für Hunde entwickelte Schmerzmittel können zudem die Lebensqualität der Tiere spürbar verbessern. Und lassen erst einmal die Schmerzen nach, kehrt auch die Lust am Laufen zurück, denn auch erkrankte Tiere brauchen moderate Bewegung, damit die Gelenke nicht völlig versteifen.

Sinnvolle Hilfen im Alltag

Übermäßige Anstrengungen sollten allerdings vermieden werden. Ein gleichmäßiges Schritt- oder Joggingtempo ist besser als kurze Sprints. Auch Übergewicht belastet die Gelenke. Umso wichtiger ist es, den Vierbeiner mit einer ausgewogenen Ernährung in Form zu halten. Um eine weitere Überlastung der Gelenke zu vermeiden, haben sich auch Rampen bewährt, die das Einsteigen in das Auto erleichtern. Zudem müssen Herrchen und Frauchen dem Schlafplatz besondere Aufmerksamkeit schenken. So sollte sich der Liegeplatz – wie zum Beispiel das Hundekissen Visko DeLuxe von dogsfinest – individuell an den Körper des Hundes anpassen, um Druckschmerzen zu vermeiden. Die vier Zentimeter dicke Füllung des Kissens besteht aus viskoelastischem Schaum, der für hohen Liegekomfort durch eine gleichmäßige Gewichtsverteilung sorgt. Da die kranken Gelenke empfindlich auf Kälte reagieren, ist es mit einer flauschigen Seite aus Schafsfellimitat und einer kühleren Velourseite ausgestattet, die Hunden mit Gelenkproblemen zu jeder Jahreszeit einen tiefen und entspannten Schlaf ermöglichen. Zu beziehen in vier Größen von 45 x 60 bis 90 x 130 Zentimetern im Internet unter http://www.dogsfinest.de.

Physiotherapie für Hunde

Werden die Beschwerden massiver, setzen immer mehr Hundebesitzer auf die Physiotherapie. Abgestimmt auf die konkreten Beschwerden, stabilisieren gezielte Massagen und gymnastische Übungen den Bewegungsapparat und können so das Allgemeinbefinden der vierbeinigen Patienten verbessern.

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