Weniger Stress für alle

(djd). Jugendliche haben ihre Tage oft mit Terminen vollgepackt: Schule, Ausbildung oder Studium nehmen den größten Teil ihrer Zeit ein, dazu kommen zusätzliche Lerntermine wie Nachhilfe oder Klavierunterricht. Viele junge Menschen jobben zudem nebenbei – und dann gibt es auch noch jede Menge Freizeitverpflichtungen. Das ist nicht nur für die Jugendlichen anstrengend, sondern meist auch für ihre Eltern. Die fahren viele Kilometer, um ihren Nachwuchs zu all den Terminen zu chauffieren. Zudem können die zahlreichen Fahrten mit dem Familienauto ganz schön ins Geld gehen.

Führerschein der Klasse AM reicht aus

In Sachen Mobilität gibt es allerdings eine Alternative für den Nachwuchs, der den Eltern mehr Freizeit und den Jugendlichen mehr Unabhängigkeit beschert. Sind die Töchter und Söhne schon 16 Jahre alt, dürfen sie sich an das Steuer eines Leichtautos setzen. „Diese ebenso pfiffigen wie günstigen Wagen dürfen mit einem Führerschein der Klasse AM, mit dem Traktorführerschein und mit allen Zweiradführerscheinen gefahren werden“, erklärt Hardy Dupont vom Anbieter Driveplanet. In Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen dürfen die Eltern ihren Kindern den Herzenswunsch eigenständiger Mobilität sogar schon erfüllen, wenn sie 15 Jahre alt sind.

Budgetfreundliche Leichtautos

Auf http://www.16mobil.de beispielsweise kann man sich einen Überblick über die Leichtautos verschaffen, von denen 2013 in Deutschland 30 Prozent mehr verkauft wurden als im Vorjahr. Damit folgen die Deutschen einem Trend, der sich in Skandinavien und in Italien bereits etablieren konnte. Budgetfreundlich sind die Leichtautos zudem: Die Versicherung ist schon ab 69 Euro pro Jahr zu haben, Kfz-Steuern fallen keine an, die Anschaffungskosten bleiben ebenfalls im Rahmen. Der „Dué Initial“ etwa ist beispielsweise schon für 8.499 Euro zu haben.

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