Welche Dachform passt zu welchem Haus?

(djd). Welches Dach darf es sein? Die Wahl der Bauform für den „Deckel“ des Hauses hat nicht nur praktische, sondern auch ästhetische Auswirkungen. Zusammen mit der Fassade prägt das Dach die Optik eines Gebäudes ganz wesentlich. Vom klassischen Satteldach über Pultdächer bis zum modernen Mansarddach haben Bauherren heute vielfältige Möglichkeiten – abhängig auch von den örtlichen Gegebenheiten und Vorschriften sowie nicht zuletzt vom persönlichen Geschmack. Gut zu wissen: Die Wahl der Bauform entscheidet zudem darüber, welches Material für die Bedachung am besten geeignet ist.

Die Top 3 der Dachformen

Seit Jahren zählt es zu den Favoriten bei Deutschlands Bauherren: das Satteldach. Es ist die am häufigsten verbreitete Bauform. Diese zeitlose Konstruktion lässt sich vielseitig variieren, beispielsweise mit unterschiedlichen Neigungen oder Traufhöhen. Früher vor allem für Funktionsgebäude genutzt, wird bei Eigenheimen das Pultdach immer beliebter: Mit der Dachfläche wird das Gebäude vor Wind, Regen und Schnee geschützt, die Sonnenseite eröffnet die Möglichkeit für großzügige Lichtflächen. Ebenfalls begehrt sind Mansarddächer. Sie verwerten die Nutzfläche mit ihren kurzen Schrägen am besten. Weitere Tipps für die eigene Planung vermitteln Videos und ein interaktiver Dachkonfigurator auf http://www.braas.de im Internet.

Dachziegel oder Dachstein?

Steht die Dachform fest, stellt sich die Frage nach den passenden Dachziegeln oder Dachsteinen. Denn nicht jedes Material eignet sich für jeden gewünschten architektonischen Eindruck. Sowohl bei der Form als auch bei der Oberflächenbeschaffenheit gibt es heute zahlreiche Alternativen. Während Design-Dachsteine wie beispielsweise der „Tegalit Titan“ von Braas besonders für gerade Formen wie Sattel- oder Pultdach genutzt werden, sind klassische Formen wie die Frankfurter Pfanne für fast jede Dachform verwendbar. Dachziegel werden vor allem für ihre natürliche, ästhetische Anmutung geschätzt, während Dachsteine mit Robustheit, Wirtschaftlichkeit und ökologischen Aspekten punkten.

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