„Wege aus der Depression“ – Fotowettbewerb zum 1. Deutschen Patientenkongress Depression

Die Jury vergibt Preisgelder im Gesamtwert von 600 Euro:
1. Preis: 300 Euro
2. Preis: 200 Euro
3. Preis: 100 Euro
Im Rahmen des 1. Deutschen Patientenkongresses Depression im Gewandhaus zu Leipzig werden die von der Jury am besten bewerteten Bilder ausgestellt. Die Teilnehmer des Kongresses werden dann die drei Gewinner bestimmen. Die Preisverleihung wird am Nachmittag des 2. Oktober im Rahmen des Kongresses stattfinden.
Einsendeschluss ist der 31. August 2011.
Weitere Informationen und die Teilnahmebedingungen finden Sie unter:
http://www.deutsche-depressionshilfe.de/kongress.
Bitte senden Sie das Bewerberbild in elektronischer Form an die Stiftung Deutsche Depressionshilfe mit folgenden Angaben: Name, Adresse, E-Mail-Adresse, Alter und Beruf des Fotoautors; Titel und kurzer Begleittext zum Bild (optional).

1. Deutscher Patientenkongress Depression
Am 2. Oktober veranstalten die Stiftung Deutsche Depressionshilfe und die Deutsche DepressionsLiga den 1. Patientenkongress für Betroffene und Angehörige in Leipzig.
Vorträge, eine Podiumsdiskussion und Workshops laden im Gewandhaus zu Leipzig den ganzen Tag über zum Austausch und Informieren ein. Patienten, Angehörige und Ärzte schildern die Krankheit aus ihrer individuellen Sicht bzw. im wissenschaftlichen Kontext, sie thematisieren Depression bei Kindern und Jugendlichen sowie den Umgang mit depressiven Erkrankungen im Alltag und im Berufsleben. Moderiert wird die Veranstaltung vom Schirmherrn der Stiftung, dem Schauspieler und Entertainer Harald Schmidt.

Kontakt:
Frau PD. Dr. Christine Rummel-Kluge (Geschäftsführerin)
Stiftung Deutsche Depressionshilfe
Semmelweisstr. 10, 04103 Leipzig
Tel.: 0341.97 24 49 3, Fax: 0341.97 24 59 9
info@deutsche-depressionshilfe.de
http://www.deutsche-depressionshilfe.de/kongress

Stiftung Deutsche Depressionshilfe
Depression erforschen – Betroffenen helfen – Wissen weitergeben

Ziel der Stiftung Deutsche Depressionshilfe (Nachfolge des Kompetenznetzes Depression, Suizidalität) ist es, einen wesentlichen Beitrag zur besseren Versorgung depressiv erkrankter Menschen und zur Reduktion der Zahl der Suizide in Deutschland zu leisten. Forschungsförderung und Aufklärungsaktivitäten zum Thema Depression sollen dazu beitragen, Betroffenen zu einer optimalen Behandlung sowie mehr Akzeptanz in der Gesellschaft zu verhelfen.

Weitere Informationen für die Presse bei:
Susanne Janicke, PR-Referentin Stiftung Deutsche Depressionshilfe
Tel.: +49 341 97 24 58 6
E-Mail: presse@deutsche-depressionshilfe.de

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