Weg mit dem „Speckmantel“

(djd). Beim täglichen Blick in den Spiegel drücken viele Menschen nur zu gern ein Auge zu. Doch spätestens beim Betrachten alter Fotos lässt sich einfach nicht mehr übersehen, dass die Figur früher irgendwie schmaler und damit oft auch attraktiver war. Die einst schlanke Silhouette scheint spurlos verschwunden zu sein. Doch ganz so dramatisch ist es nicht. Eigentlich hat sie sich nur in einen bequemen „Speckmantel“ gehüllt, unter dem sie immer noch zu finden ist. Dieser tröstliche Gedanke gibt allen Hoffnung, die überflüssige Pfunde verlieren und die frühere Wunschfigur zurückgewinnen möchten.

Kalorienzählen hilft nicht

Diäten, Sport und Anti-Cellulite-Cremes bringen dabei jedoch oft nicht den gewünschten Erfolg. Gerade an den Problemzonen halten sich die Fettpölsterchen hartnäckig. Nach Ansicht von Dr. h. c. Peter Jentschura handelt es sich dabei häufig um Säuren und Schadstoffe, die als Schlacken – gebunden an neutralisierende Mineralstoffe, umhüllt von Fett und verdünnt mit Wasser – im Gewebe zwischengelagert wurden. „Zu ihrer Entfernung hilft kein Kalorienzählen“, erläutert der Stoffwechselexperte. Um die abgelagerten Schadstoffe loszuwerden, sei der entscheidende Schritt die Entschlackung. Zur Unterstützung hat der Gesundheitsautor beispielsweise „Jentschura’s BasenKur“ entwickelt. Sie kombiniert individuelles Training, basenüberschüssige Ernährung und den „Dreisprung der Entschlackung“ zu einem Gesamtkonzept. Weitere Infos, Rezepte und Broschüren zum Bestellen gibt es im Internet unter http://www.p-jentschura.com.

Ernährung sollte basenüberschüssig sein

Zum Einstieg empfiehlt Jentschura zunächst eine Vier-Wochen-Kur. Sie entsäure und regeneriere den Organismus und stelle zugleich die Weichen für eine bessere Figur. Neben einem individuellen Training, das etwa zwei bis dreimal in der Woche absolviert wird, liegt ein Schwerpunkt auf einer Ernährung, die zu 80 Prozent basenüberschüssig sein soll. Das bedeutet: Zucker, Süßigkeiten, Weißmehlprodukte, Fast Food, Snacks, Wurstwaren, Schweinefleisch, Kaffee, Alkohol und Nikotin sollten weitgehend gemieden und durch Gemüse, Salat und Obst ersetzt werden.

Kräutertee kann Ablagerungen lösen

Um die einstige Silhouette wieder zum Vorschein zu bringen, sollte man nach Ansicht des Gesundheitsexperten das Lösen von Schlacken gezielt mit Kräutertee vorantreiben. Im zweiten Schritt könnten diese Schlacken dann mit pflanzlichen basischen Mineralstoffen wie etwa dem 100-Pflanzen-Granulat „WurzelKraft“ neutralisiert und abtransportiert werden. Im dritten Schritt mache die Ausscheidung von Säuren und Schadstoffen mithilfe basisch-mineralischer Körperpflege in Form von Bädern und Wickeln das Figurprogramm komplett.

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