Wasser erwärmen: Mit Klein-Durchlauferhitzern Strom sparen

(mpt). Ein Bonus für fleißige Mitarbeiter ist in vielen Unternehmen keine Seltenheit. Wenn der Angestellte eine brauchbare Idee vorbringt, die dabei hilft, Geld zu sparen, wird er oft vom Vorgesetzten belohnt. Wer nach einem Geistesblitz sucht, um dem Chef zu imponieren, sollte zum Beispiel auf die Nachrichten vom Strommarkt achten. Denn klar ist: Ab 2013 muss der Stromabnehmer – also auch die Firma – höhere Strompreise bezahlen. Der Grund liegt unter anderem in der Energiewende. Die sollen die Verbraucher mittragen. Wer also weniger Strom verbraucht, spart Geld, und zwar Privatleute genauso wie Firmen. Unternehmen können beispielsweise bei der Wassererwärmung darauf achten, weniger Strom als bisher zu verbrauchen.

Auf die richtige Temperatur achten

In gewerblichen Gebäuden, in denen viele Menschen arbeiten, gibt es normalerweise mehrere Handwaschbecken, etwa in allen Toilettenräumen. In vielen Firmen sind heute noch große Fünf-Liter-Speicher der Standard, um das Wasser zu erwärmen. Das Problem dabei: Sie sammeln das flüssige Nass und wärmen es dauerhaft auf bis zu 60 Grad auf. Beim eigentlichen Händewaschen wird die Temperatur wieder heruntergeregelt, denn kaltes Wasser kommt dazu. Doch dabei geht viel Energie verloren. Außerdem reicht eine Wassertemperatur von 38 Grad aus, um sich die Hände waschen zu können. Klein-Durchlauferhitzer, zum Beispiel von Clage, sind eine energiesparende Alternative zu den Speichern. Sie werden direkt unter dem Handwaschbecken installiert.

Ideal am Waschbecken: Klein-Durchlauferhitzer

Und so können Verbraucher mit dem Klein-Durchlauferhitzer MCX Geld sparen: Das Gerät erwärmt das kalte Wasser, während es durch die Leitung strömt. Sobald die Armatur geöffnet wird, ist also schon die richtige Temperatur vorhanden. Das Zumischen von kaltem Wasser entfällt. Ein Strahlregler sorgt dafür, dass die Durchflussmenge ausreicht, um in Ruhe die Hände zu waschen. Weil auf diese Art nichts vorgeheizt und gespeichert werden muss, bleiben die Energieverluste gering. Das Ergebnis: Der Stromverbrauch sinkt. Beim Vergleich eines Klein-Durchlauferhitzers mit einem herkömmlichen Kleinspeicher kann sich eine Energieeinsparung von etwa 85 Prozent ergeben. Oder anders ausgedrückt: Ein Klein-Durchlauferhitzer des Herstellers kann jährlich etwa 90 Kilowattstunden einsparen. Genauere Informationen zum Klein-Durchlauferhitzer finden Interessierte unter http://www.clage.de/ im Internet.

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