Was vom Urlaub übrig blieb

(djd). Im Urlaub im sonnigen Süden oder beim Shopping-Wochenende in einer der europäischen Metropolen lassen es sich die meisten so richtig gut gehen: Man entspannt, genießt die fremde Umgebung, am Abend wird gut gegessen und vielleicht geht es noch ins Nachtleben des Urlaubsortes. Sind die Ferien oder das Wochenende vorbei, sollten eigentlich alle mitgebrachten Sachen wieder sorgfältig im Koffer verstaut werden. Das aber gelingt bei Weitem nicht jedem Urlauber.

Kurios ist vieles, was Menschen in Hotels so liegen lassen. Eine britische Hotelkette hat vor einiger Zeit die skurrilsten Fundstücke aus ihren Häusern aufgelistet, um sie dann für einen guten Zweck zu spenden. Zu den Höhepunkten der Kollektion gehörten Goldzahn-Prothesen im Wert von umgerechnet mehr als 7.600 Euro, ein antikes Schaukelpferd und ein echtes bengalisches Kätzchen. Auch eine mit Diamanten besetzte Uhr im Wert von 59.000 Euro sowie 11.800 Euro in bar, die in einem Mülleimer lagen, wurden von ihren Besitzern nicht abgeholt. Neben 20.000 zurückgelassenen Büchern gab es auch eine große Zahl vergessener Laptops, Handys und anderer elektronischer Geräte – die Welt ist eben vor allem auch digital geworden.

Neben den unfreiwillig Vergesslichen gibt es allerdings auch Hotelgäste, die sich ganz bewusst ihres halben Gepäcks im Hotelzimmer entledigen. Da bleibt der zu warme Pullover eben im Schrank liegen, alte Kleidung muss neu Eingekauftem weichen.

Aufbewahrungsfrist unterschiedlich

Wie lange Fundsachen aufbewahrt werden, handhaben die Hotels unterschiedlich. Bei einigen Häusern werden sie nach sechs Monaten versteigert, gespendet oder entsorgt, andere Hotels nehmen vergessene Gegenstande grundsätzlich zwei Jahre lang in Verwahrung. Die „Abholungsquote“ ist naturgemäß sehr unterschiedlich: An vergessene Autoschlüssel oder teuren Schmuck erinnern sich die Besitzer meist schon eine halbe Stunde nach dem Auschecken. Für einen Schlafanzug machen sich dagegen die wenigsten Hotelgäste noch einmal auf den Weg.

Keine Weiterreise ohne Reisepass und Flugticket

So skurril sich die eine oder andere Fundsache anhört: Zum Problem wird es, wenn man irgendwo beispielsweise seinen Reisepass oder sein Flugticket vergessen hat – dann ist eine planmäßige Weiter- oder Rückreise kaum noch möglich. Die einzige Lösung ist oftmals der schnelle Versand der vergessenen Unterlagen per Luftfracht. „Für die Kunden ist es dann besonders wichtig, dass sie sich auf eine schnelle, pünktliche und sichere Zustellung der vergessenen Dinge verlassen können“, betont Mirjana Kreclovic, Leiterin Customer Experience bei FedEx Deutschland.

„Wir bieten ein breites Spektrum internationaler Versandservices für die zuverlässige und zeitgebundene Express-Zustellung von Tür zu Tür an, Zollabfertigung inklusive.“ Für die Erstellung der notwendigen Papiere, so Kreclovic, stünden einfach zu bedienende Online-Tools zur Verfügung. Auch die Abholung lasse sich online direkt beim Ausfüllen des Luftfrachtbriefs oder telefonisch buchen. „Danach gibt es dann einfache Möglichkeiten, den Status der Sendung online und in Echtzeit zu verfolgen“, ergänzt Mirjana Kreclovic. Mehr Infos gibt es im Internet unter http://www.fedex.com/de/.

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