Was kostet eine Zahnzusatzversicherung?

Wer auch noch im Alter seine echten Zähne möglichst lange behalten möchte, geht zweimal im Jahr zur Zahnvorsorge: Der Zahnarzt kontrolliert das Gebiss auf Karies, wirft einen prüfenden Blick auf das Zahnfleisch, entfernt Zahnstein und repariert mögliche Löcher. Die Kosten für die Behandlung übernimmt die gesetzliche Krankenkasse.

Alle Eingriffe, die darüber hinausgehen, müssen zum Teil aus eigener Tasche bezahlt werden, weil sie von der Krankenkasse nur bezuschusst werden. Für Implantate beispielsweise ist der Eigenanteil höher als für Brücken, die Kosten für Inlays oder Kunststofffüllungen muss man hingegen selbst tragen. Da es sich mit zunehmendem Alter nicht vermeiden lässt, dass der eine oder andere Zahn ersetzt werden muss, sollte man eine Zahnzusatzversicherung abschließen. Aber was kostet diese eigentlich?

Welche Zahnzusatzversicherung darf es sein?

Bei so ziemlich jedem großen Versicherungsunternehmen (u.a. AXA, DKV, HanseMerkur) kann man eine Zahnzusatzversicherung abschließen. Stellt sich die Frage, wie hoch die Kosten sind? Denn die monatlichen Beiträge können je nach Versicherung stark voneinander abweichen – unabhängig davon, ob sie die gleichen oder unterschiedliche Leistungen anbietet. Um herauszufinden, wie teuer eine Zahnzusatzversicherung ist, kann man sich auf Portalen wie gutguenstigversichert.de über die unterschiedlichen Versicherungstarife informieren. Dort gibt man in die Suchmaske einfach den gewünschten Versicherungsbeginn, das Geburtsjahr und das Geschlecht an, anschließend erhält man eine ‹bersicht von allen Versicherungen, in der die Beitragszahlungen (pro Monat) aufgelistet werden.

Mit dem Versicherungsvergleich Kosten sparen

Eine 30-jährige Frau würde zum Beispiel 18,78 Euro (pro Monat) bezahlen, wenn sie ihre Zähne zusätzlich versichern lassen möchte. In den Leistungen enthalten wären die vollständigen Kosten für eine professionelle Zahnreinigung, bis zu 90 % der Kosten für Inlays, Implantate und privatärztliche Rechnungsanteile sowie bis zu 80 % der Kosten für kieferorthopädische Eingriffe. Entscheidet man sich für einen anderen Tarif, können auch andere Kosten prozentual übernommen oder abgelehnt werden. Das hängt immer von der jeweiligen Versicherung ab. Fakt ist jedoch, dass sich durch den kostenlosen Versicherungsvergleich ein deutliches Sparpotenzial ergibt.

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