Was hilft gegen Frühjahrsmüdigkeit?

(djd). Gibt es die „Frühjahrsmüdigkeit“ wirklich? Ja, geschätzt wird die Zahl der Menschen, die davon betroffen sind, auf rund 50 Prozent. Unser Körper passt sich der Umstellung der Natur auf die hellere und wärmere Jahreszeit an. Dies ist für viele von uns mit Schlappheit, Müdigkeit und Antriebslosigkeit verbunden und wird im Volksmund deshalb als Frühjahrsmüdigkeit bezeichnet.

Säureüberschuss durch einseitige Ernährung

Die Ursache liegt hauptsächlich in unserem Ernährungsverhalten. Die meist üppige fett- und kalorienreiche Ernährung in den Wintermonaten wirkt im Stoffwechsel nach, sorgt mit weniger frischem Obst und Gemüse über einen langen Zeitraum hinweg oft für eine ernährungsbedingte Übersäuerung und äußert sich schließlich im Frühjahr: Überschüssige Säure lagert sich ab. Stress und Hektik können diesen Effekt sogar noch verschlimmern. Weitere Säure kann entstehen, wenn mit Rücksicht auf die Frühlings- und Sommerkleidung mit einer Diät versucht wird, die winterlichen Fettpolster abzubauen.

Wie kann man das Problem Frühjahrsmüdigkeit lösen?

Der belastete Stoffwechsel muss wieder in Schwung gebracht werden. Um den Körper von überschüssiger Säure zu befreien und damit die Frühjahrsmüdigkeit zu reduzieren, gibt es in der Apotheke eine Basica Energie-Kur, die dem Körper reichlich basische Mineralstoffe und Spurenelemente zuführt.

Basische Mineralstoffe bringen Schwung

Nach der Einschätzung von Apothekerin Dr. Kerstin Salomon aus München müssen ein stabiles Säure-Basen-Gleichgewicht und ein funktionierender Energiestoffwechsel generell als wichtige Voraussetzungen für Vitalität und Leistungsfähigkeit angesehen werden. „Zum Abbau der täglich anfallenden Säure braucht der Körper reichlich basische Mineralstoffe und Spurenelemente wie Zink, die ihm beispielsweise mit Hilfe der Basica Energie-Kur zugeführt werden können. So wird überschüssige Säure neutralisiert und man hat wieder mehr Energie und Schwung“, erläutert Salomon.

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