Was heilt den modernen Menschen? Podiumsdiskussion beleuchtet Behandlungskonzepte in der Medizin

Wie wirken Körper, Geist und Umwelt bei der Entstehung und Behandlung von Krankheiten zusammen? Darüber gibt es sowohl bei Patienten als auch bei Ärzten unterschiedliche Vorstellungen. Wie prägen diese Vorstellungen das Arzt-Patientenverhältnis, Therapie sowie Therapieerfolg und wie evidenzbasiert sind unterschiedliche Behandlungskonzepte? Diesen Fragen widmen sich Experten bei einer Podiumsdiskussion in der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina. Die Veranstaltung wird gemeinsam mit der Studentischen Förderinitiative der Naturwissenschaften der Universität Halle (SFI) ausgerichtet.

Podiumsdiskussion
„Von Aderlass bis Zytostatika – Was heilt den modernen Menschen?“
Dienstag, 10. Januar 2017, 17:00 bis 19:00 Uhr
Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina
Jägerberg 1, 06108 Halle (Saale)

Den Einführungsvortrag hält Wolfgang U. Eckart, Professor für Geschichte und Ethik der Medizin an der Universität Heidelberg und Mitglied der Leopoldina. In der anschließenden Gesprächsrunde diskutiert er mit Regina Radlbeck-Ossmann, Professorin für Systematische Theologie an der Universität Halle, mit der Studiengangsleiterin Medizinpädagogik an der Hochschule für Gesundheit Gera, Sylvia Sänger, mit Peter Heusser, Leiter des Instituts für Integrative Medizin der Universität Witten/Herdecke, sowie mit Isabella Heuser, Direktorin der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie an der Charité Berlin.

Die Veranstaltung ist öffentlich, der Eintritt ist frei.

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