Was es mit dem Internetrecht auf sich hat

Eigentlich ist das Internet noch gar nicht so alt, viele entdecken es aber erst jetzt. Darauf verzichten möchten aber nur die allerwenigsten. Es ist schon praktisch, sich online Informationen zu beschaffen, einkaufen zu gehen, vielleicht sogar selbst geschäftlich tätig zu werden. Dass dabei – und in der Vergangenheit konnte man immer öfter darüber lesen – das Thema Datenschutz sehr wichtig ist, leuchtet ein. Damit kommt fast jeder in Berührung, der online unterwegs ist. Was gerade bei diesem Thema besonders wichtig ist, nämlich welche Rechte man hat und worauf man bei der Angabe seiner eigenen Daten achten sollte, wird im Rechtsportal der Rechtsschutzversicherer D.A.S. näher erläutert. Zu finden sind auf http://www.das-rechtsportal.de zahlreiche Rechtstipps, aktuelle Urteile aber auch Infos zum Schutz von Kindern und Jugendlichen.

Über Rechte und Pflichten Bescheid wissen

Wer unbedarft durch das Netz surft und sich um Rechte, Pflichten oder Datenschutz keine großen Gedanken macht, der handelt fahrlässig. Denn egal, was man tut, es hat immer mit Richtlinien zu tun. Ob das beim Onlineshopping ist, bei Internetauktionen oder beim Onlinebanking ist dabei egal. So muss ein Shopbetreiber beispielsweise gekaufte Ware, die der Kunde nicht möchte, wieder zurücknehmen und das Geld zurückbezahlen, wenn dies innerhalb der gesetzlichen Frist geschieht – eben genau so wie im Laden. Auch bei Internetauktionen ist dies zu befolgen, hier hat der Kunde ein Widerrufsrecht. Nur zwei kleine Beispiele für eine ganze Litanei an Rechten. Darum kümmert sich das Rechtsportal ebenso, wie um Websitebetreiber und um Nutzer von Geodiensten wie auch von sozialen Netzwerken wie Facebook oder Twitter. Auch wenn es ein umfangreiches Themengebiet ist, sollte man sich mit den wichtigsten Dingen vertraut machen, wenn man nicht in die Gefahr kommen möchte, eine Abmahnung zu riskieren.

Datensicherheit geht vor

Dass bereits beim Surfen von verschiedenen Seiten Daten erhoben werden, ist so manchem gar nicht klar. Diese Daten (IP-Adresse, Standort etc.) sind natürlich nicht zu vergleichen mit denen, die man beim Onlineshopping oder dem Onlinebanking angeben muss. Letztere sind um ein Vielfaches sensibler und damit sollte man auch entsprechend umgehen. Dort, wo Daten händisch eingegeben werden müssen, sollte jeder User seine Rechte nachlesen können. Daten unterliegen schon heute einem sehr hohen Sicherheitskriterium, welches immer weiter verbessert wird.

So wie es eben sein soll. Denn gerade das Einkaufen über das Internet wird immer beliebter, wie eine TNS-Emnid-Umfrage im Auftrag der Ergo Direkt Versicherungen ergeben hat. 84 Prozent der Befragten schätzen es besonders, dass man online 24 Stunden einkaufen gehen kann, für 73 Prozent sind die Preise ausschlaggebend, für 70 Prozent die Auswahl der Angebote. Auch Versicherungen online abschließen wird immer öfter wahrgenommen. Bereits 30 Prozent schließen eine Lebensversicherung online ab.

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