Wann sind wir endlich da?

(djd). Wer auf der Fahrt in den Urlaub von Reiseübelkeit geplagt ist, kann sich häufig gar nicht so recht auf seine Ferien freuen, sondern ist einfach nur froh, wenn das Urlaubsparadies endlich erreicht ist. Schon der Gedanke an die Heimfahrt kann den Betroffenen den ganzen Urlaub verderben. In die Reiseapotheke, die laut einer Umfrage von Hotel.com 82 Prozent der Urlauber mit in die Ferien nehmen, gehört daher bei vielen Reisenden auch ein Produkt gegen Reiseübelkeit. Immerhin muss Schätzungen zufolge nahezu jeder zehnte Urlauber auf dem Weg zum Ferienziel mit Schwindel, Übelkeit und Erbrechen zurechtkommen. Frauen und Kinder sind davon häufiger betroffen als Männer.

Reiseübelkeit muss nicht sein

Mediziner bezeichnen die Reisekrankheit als Kinetose. Vom verstärkten Gähnen über leichten Schwindel oder Schweißausbrüche bis hin zu massiver Übelkeit und Erbrechen sind die Symptome ebenso vielfältig wie unangenehm. Auf http://www.superpep.com gibt es detaillierte Informationen und Tipps gegen die typischen Beschwerden. Mit speziellen Präparaten können Reisende den bei der Reisekrankheit auftretenden Symptomen gezielt entgegenwirken. Praktisch für unterwegs sind zum Beispiel die rezeptfrei in der Apotheke erhältlichen Reise-Kaugummi-Dragées Superpep mit dem Wirkstoff Dimenhydrinat, die auch für Kinder ab sechs Jahren gut geeignet sind.

Verarbeitungskonflikt im Gehirn

Auslöser der Beschwerden ist ein Verarbeitungskonflikt im menschlichen Gehirn. Wenn unterwegs ungewohnte Bewegungen und Beschleunigungskräfte auf den Körper wirken, registriert der Gleichgewichtssinn diese Reize und meldet sie an das Gehirn weiter. Die Muskeln beginnen sofort zu arbeiten und versuchen, die Schwankungen auszugleichen. Im Inneren eines Schiffes oder im Flugzeug melden die Augen aber zur gleichen Zeit, dass die Umgebung ruhig ist. Während sich die Augen also auf ein ruhendes Objekt konzentrieren, signalisiert das Gleichgewichtsorgan im Innenohr Bewegung. Dieser Widerspruch verursacht einen Konflikt im Gehirn, in der Folge dann Stress und quälenden Brechreiz.

Scroll to Top