Wärmepumpe statt Solarthermie

(djd). Wer nach einer günstigen Lösung für die Warmwasserversorgung im energieeffizienten Neubau sucht, der landet häufig bei Solarkollektoren. Diese sollen während der wärmeren Monate das Wasser erwärmen, während die Technik für die Gebäudeheizung Pause macht. Allerdings funktionieren die Kollektoren nur effizient, wenn die Sonne scheint, und amortisieren sich daher oft nicht. Warmwasser-Wärmepumpen dagegen bieten eine hoch effiziente Alternative. Die Brauchwasser-Wärmepumpe Europa 323 DK-EW des Wärmepumpen-Pioniers Ochsner sichert die Warmwasserversorgung das ganze Jahr über.

Als Wärmequelle nutzt diese nicht Sonnenstrahlen, sondern gespeicherte Erdwärme. Dafür wird beim Bau des Hauses ein Erdkollektor neben dem Fundament verlegt, der zu jeder Jahreszeit eine stabile Wärmequelle für die Wärmepumpe darstellt. Mehr Infos zu den Einsatzmöglichkeiten von Wärmepumpen gibt es unter http://www.ochsner.de im Internet. Sehr gut lässt sich die Brauchwasser-Wärmepumpe, die einen eigenen Warmwasserspeicher besitzt, mit einer separaten Wärmepumpenheizung kombinieren. Für Niedrigenergiehäuser oder Neubauten mit Niedertemperaturheizugen genügen hier kleine Systeme wie die ELW Vertical Luft-Split, die zu jeder Jahreszeit genügend Wärme aus der Luft bezieht und ebenfalls nicht auf die Sonnenstrahlung angewiesen ist. Diese Hybridlösung mit Brauchwasser- plus Heizungs-Wärmepumpe stellt eine zeitgemäß günstige Lösung für moderne Häuser dar.

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