Wärmedämmung mit staatlicher Hilfe

(djd). Wer energieeffizient bauen oder modernisieren will, muss sein Augenmerk zunächst auf eine gute Dämmung und Luftdichtheit seines Hauses lenken. Denn je weniger Energie durch die Gebäudehülle verloren geht, desto weniger Energie muss aufgewendet werden, um das Haus im Winter warm und im Sommer kühl zu halten. Eine wichtige Finanzierungsquelle für energetisch hervorragendes Bauen und Sanieren sind die Förderprogramme der KfW. Für die Jahre 2012, 2013 und 2014 hat die Bundesregierung erneut je 1,5 Milliarden Euro dafür bereitgestellt und gibt Bauherren und Hausbesitzern damit Planungssicherheit für ihre Vorhaben.

Zur Erlangung der Förderung müssen bestimmte Werte für die energetische Qualität eines Gebäudes eingehalten werden. Für die konsequente Dämmung von Dach und Außenwänden haben sich Hochleistungsdämmstoffe aus Polyurethan bewährt. Dämmungen – etwa von Puren – erreichen in Tests (etwa Ökotest Ausgabe 03/2012) regelmäßig Bestnoten beim Wärmeschutz (siehe auch http://www.puren.com). Das bedeutet unter anderem, dass sie einen bestimmten Dämmstandard bereits mit einem deutlich schlankeren Aufbau als andere Materialien erreichen. So verschenken Bauherren im Neubau keine wertvolle Grundstücksfläche für die Dämmung, und Modernisierer müssen die Außenform ihres Bestandsgebäudes nur geringfügig verändern, um eine fördergerechte Gebäudedämmung zu erzielen.

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