Wärme mit Köpfchen

(djd). Die Kosten für die Heizenergie haben sich, nach Angaben der Deutschen Energieagentur (dena), in den zurückliegenden zehn Jahren fast verdoppelt. Es ist daher höchste Zeit, möglichst viel der kostbaren Wärme einzusparen, um die eigene Haushaltskasse zu entlasten, die Umwelt durch den verminderten Schadstoffausstoß zu schonen und die Behaglichkeit in den eigenen vier Wänden zu erhöhen.

Ohne viel Schmutz und Aufwand

Dafür muss der Hausbesitzer jedoch nicht gleich die Fassade umfassend dämmen, die Fenster mühevoll austauschen oder gar die komplette Heizanlage rundum erneuern. Auch mit Einzelmaßnahmen, die mit weniger Lärm und Schmutz verbunden sind, lässt sich der Energieverbrauch nachhaltig reduzieren. So unterschätzen Verbraucher oft die Effizienz des Austausches alter Heizkörper. Diese Maßnahme lässt sich mit vergleichsweise kurzen Amortisationszeiten und schmalem Renovierungsbudget problemlos umsetzen. Im Idealfall passen die neuen Heizkörper millimetergenau auf die vorhandenen Rohrleitungen – dies spart zusätzlich Kosten. Viele Hersteller bieten dafür spezielle Austausch-Heizkörper an. Unter http://www.zehnder-systems.de gibt es dazu mehr Informationen.

Optimale Wärmeabgabe

Nach der Montage sollte vom Fachmann zudem ein sogenannter hydraulischer Abgleich durchgeführt werden. Dieses Verfahren sichert die optimale Wärmeleistung der Heizkörper, eine ausgewogene Wärmeabgabe sowie gleichmäßige Aufheizzeiten in allen Räumen. Ohne hydraulischen Abgleich lassen sich pumpenferne Zimmer oft schwer beheizen und Heizkörper in höher gelegenen Etagen, wie zum Beispiel im Dachgeschoss, werden nicht ausreichend mit Warmwasser versorgt. Richtet der Experte bei einem Heizkörperaustausch jedoch alle technischen Faktoren optimal aus, lässt sich durch diese Modernisierung eine Energieeinsparung von bis zu 30 Prozent erzielen.

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