Vorwärts statt zurückschauen

(djd). Schätzungen zufolge sind hierzulande etwa zweieinhalb Millionen Menschen derzeit auf Pflege angewiesen, bis 2050 könnte diese Zahl auf 4,5 Millionen steigen. Insofern werden fast alle Bundesbürger früher oder später mit dem Thema Pflege konfrontiert sein – entweder als Pflegebedürftige selbst oder als diejenigen, die sich um Eltern oder andere Angehörige kümmern müssen. Vorbereitet ist auf eine solche Situation kaum jemand.

Auf der anderen Seite sind natürlich nicht nur die Jobchancen in der Pflegebranche enorm, sondern auch die Belastungen. So gelten beispielsweise Rückenleiden durchaus als branchentypisch und deshalb müssen sich gerade Pflegekräfte oft gesundheitsbedingt nach einem weniger belastenden Betätigungsfeld umsehen. Was meistens kein Problem ist, die Umschulungs- und Weiterbildungsmaßnahmen sind vielfältig. Wer sich online über Jobs oder Weiterbildungen in diesem Bereich informieren will, tut allerdings gut daran, die Vor- und Nachteile der jeweiligen Portale sorgsam zu vergleichen. Michael Scheidel, geschäftsführender Gesellschafter von http://www.deutsches-pflegeportal.de, erklärt, worauf Wechselwillige achten sollten. So sei es wichtig, als Bewerber eine möglichst große Auswahl an Stellenangeboten zu haben. Scheidel: „Einen ganzheitlichen Überblick verschafft dabei nur eine Metasuche, die alle aktuellen Jobangebote in der gesuchten Branche und im gesuchten Radius ausliest und darstellt.“ Die Qualität eines guten Portals zeige sich darin, dass eben nicht nur bezahlte Kunden angezeigt werden. Hilfreich sind zudem ein großer Contentbereich mit wertvollen Informationen rund um Pflegeberufe sowie ein Forum, in dem sich erfahrene Branchenkenner mit Neulingen über ihre bisherigen Erfahrungen austauschen und Tipps geben können. Unter http://www.deutsches-pflegeportal.de gibt es mehr dazu.

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